| | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...en" (Varr.
rust. 2, 5, 9). Hier ist zwar das Cisalpinische Gallien gemeint, allein die
Viehwirtschaft daselbst geht doch unzweifelhaft zurueck auf die keltische
Epoche. Der "gallischen Klepper" (Gallici canterii) gedenkt schon Plautus (Aul.
3, 5, 21). "Nicht jede Rasse schickt sich fuer das Hirtengeschaeft; weder die
Bastuler noch die Turduler (beide in Andalusien) eignen sich dafuer; am besten
sind die Kelten, besonders fuer Reit- und Lasttiere (iumenta)" (Varro rust. 2,
10, 4).
| Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 07. Kapitel | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ...edränge kaum. -
Der Kaiser naht, der Herr der Welt;
Hebt Siegeslieder an zu singen!
Er hat der Feinde Macht zerschellt,
Er naht, den seinen Heil zu bringen!
Der Freudenrausch, der sich ergossen,
Er läßt nur Einen unberührt:
Ein Steinmetz ist's, der unverdrossen
Den Meißel und den Hammer führt;
Der läßt den Zug vorübergeh'n
Und nicht im Tagewerk sich stören,
Als hab' er Augen nicht, zu seh'n,
Als hab' er Ohren nicht, zu hören.
Vom Roß herab bemerkt von ferne
Der Kaiser dort den rüst'gen Mann;
Es reizt ihn, daß er kennen lerne,
Der so vor ihm sich sondern kann.
Er hat sich ihm genaht, er fragt:
"Was schaffst du da?" - "Den Stein behauen!"
Entgegnet der, und wie er's sagt,
Er kann ihm scharf in's Antlitz schauen.
"Ich sah dich bei den Pyramiden,
Du schlugst dich gut, du warst Sergeant.
Wie kam's, dass du den Dienst gemieden,
Vergessen hier und unbekannt?"
"Ich habe meine Schuldigkeit
Getan, o Herr, zu allen Stunden,
Und ward nach ausgedienter Zeit
Von Eid und... | | Reime, Verse, Gedichte | | | |
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