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Ergebnis aus Bibel-Suche.de
2.1 Wenn es nun irgendeine Ermunterung in Christus [gibt], wenn irgendeinen Trost der Liebe, wenn irgendeine Gemeinschaft des Geistes, wenn irgendein herzliches Mitleid und Erbarmen, 2.2 so erfuellt meine Freude, dass ihr dieselbe Gesinnung und dieselbe Liebe habt, einmuetig, eines Sinnes seid, 2.3 nichts aus Eigennutz oder eitler Ruhmsucht [tut], sondern dass in der Demut einer den anderen hoeher achtet als sich selbst; 2.4 ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern ein jeder auch auf das der anderen. 2.5 Diese Gesinnung sei in euch, die auch in Christus Jesus [war], 2.6 der in Gestalt Gottes war und es nicht fuer einen Raub achtete, Gott gleich zu sein. 2.7 Aber er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch erfunden, 2.8 erniedr...
Neues Testament ->
Der Brief an die Philipper ->
Aufforderung zum Glaubensleben nach dem Vorbild Christi
Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek
...andlung in das Innre hinein, und erklärt sie aus ihrer von ihr selbst verschiednen Absicht und eigennützigen Triebfeder. Wie jede Handlung der Betrachtung ihrer Pflichtgemäßheit fähig ist, ebenso dieser andern Betrachtung der Besonderheit; denn als Handlung ist sie die Wirklichkeit des Individuums. - Dieses Beurteilen setzt also die Handlung aus ihrem Dasein heraus und reflektiert sie in das Innre oder in die Form der eignen Besonderheit. - Ist sie von Ruhme begleitet, so weiß es dies Innre als Ruhmsucht; - ist sie dem Stande des Individuums überhaupt angemessen, ohne über diesen hinauszugehen, und so beschaffen, daß die Individualität den Stand nicht als eine äußere Bestimmung an ihr hängen hat, sondern diese Allgemeinheit durch sich selbst ausfüllt und ebendadurch sich als eines Höhern fähig zeigt, so weiß das Urteil ihr Innres als Ehrbegierde u.s.f. Indem in der Handlung überhaupt das Handelnde zur Anschauung seiner selbst in der Gegenständlichkeit, oder zum Selbstgefühl seiner in seinem Das...
Philosophie ->
Hegel, Georg Wilhelm Friedrich ->
Phänomenologie des Geistes ->
VI. Der Geist ->
C. Der seiner selbst gewisse Geist. Die Moralität ->
c. Das Gewissen, die schöne Seele, das Böse und seine Verzeihung
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