| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...r und die Wahrsager befragen.
19.4 Und ich will Aegypten ausliefern in die Hand eines harten
Herrn. Und ein grausamer Koenig wird ueber sie herrschen, spricht
der Herr, der HERR der Heerscharen. - 19.5 Und die Wasser
werden im Meer versiegen, und der Strom wird verdunsten und
austrocknen, 19.6 und die Stroeme werden stinkend werden. Die
Kanaele Mazors werden armselig werden und vertrocknen, Rohr und
Schilf werden schwarz werden. 19.7 Die Binsen am Nil, an der
Muendung des Nil, und jedes Saatfeld am Nil verdorrt, wird
verweht und besteht nicht mehr. 19.8 Da klagen die Fischer,
und es trauern alle, die die Angel in den Nil auswerfen. Und die
auf der Wasserflaeche das Netz ausbreiten, werden hinfaellig.
19.9 Und zuschanden werden die, die Flachsstengel zu Gekaemmtem
verarbeiten, und die Weber erbleichen. 19.10 Und seine
Grundpfeiler sind zerschlagen. Alle, die um Lohn arbeiten, sind
[in ihrer] Seele betruebt. 19.11 Lauter Toren sind die Obersten
von Zoan, die weisen Ratgeber des P... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Jesaja | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... und oft mehrmals im Jahre die Trift zu
wechseln. Schon auf einem hoeheren Grade der Kultur stehen westwaerts der Steppe
die sesshaften Hirtenstaemme, die namentlich Schafzucht in grosser Ausdehnung
betreiben. Aber auch fuer den Ackerbau ist in diesen Strecken vielfach Raum. Die
rote Erde des Hauran, zersetzte Lava, erzeugt im Urzustand viel wilden Roggen,
wilde Gerste und wilden Hafer und bestellt den schoensten Weizen. Einzelne
Tieftaeler mitten zwischen den Steinwuesten, wie das "Saatfeld", die Ruhbe, in
der Trachonitis, sind die fruchtbarsten Strecken in ganz Syrien; ohne dass
gepfluegt, geschweige denn geduengt wird, traegt der Weizen durchschnittlich
achtzig-, die Gerste hundertfaeltig und 26 Halme von einem Weizenkorn sind keine
Seltenheit. Dennoch bildet sich hier kein fester Wohnsitz, da in den
Sommermonaten die grosse Hitze und der Mangel an Wasser und Weide die Bewohner
zwingt, nach den Gebirgsweiden des Hauran zu wandern. Aber auch an Gelegenheit
zu fester... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 10. Kapitel - Syrien und das Nabataeerland | | |
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