| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ... hat, ob er dir nicht ins Angesicht flucht! 1.12 Da
sprach der HERR zum Satan: Siehe, alles, was er hat, ist in
deiner Hand. Nur gegen ihn [selbst] strecke deine Hand nicht
aus! Und der Satan ging vom Angesicht des HERRN fort.
1.13 Und es geschah eines Tages, als seine Soehne und seine
Toechter im Haus ihres erstgeborenen Bruders assen und Wein
tranken, 1.14 da kam ein Bote zu Hiob und sagte: Die Rinder
waren gerade beim Pfluegen, und die Eselinnen weideten neben
ihnen, 1.15 da fielen Sabaeer ein und nahmen sie weg und die
Knechte erschlugen sie mit der Schaerfe des Schwertes. Ich aber
bin entkommen, nur ich allein, um es dir zu berichten. 1.16
Noch redete der, da kam ein anderer und sagte: Feuer Gottes fiel
vom Himmel, brannte unter den Schafen und den Knechten und
verzehrte sie. Ich aber bin entkommen, nur ich allein, um es dir
zu berichten. 1.17 Noch redete der, da kam ein anderer und
sagte: [Die] Chaldaeer hatten drei Abteilungen aufgestellt und
sind ueber die Kamele her... | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 01. Das Buch Hiob -> 01. Gerechtigkeit des Hiob, sein Wohlstand und seine Sorge um die Gottesfurcht seiner Kinder | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | |
Indes die Bluete des gesegneten Landes von Jemen war zu fest begruendet, um
diesem Schlag zu erliegen; politisch hat es sogar vielleicht erst in dieser
Epoche sich straffer zusammengefasst. Mariaba war, als die Waffen des Gallus an
seinen Mauern scheiterten, vielleicht nicht mehr als die Hauptstadt der Sabaeer;
aber schon damals war die Voelkerschaft der Homeriten, deren Hauptstadt Sapphar
etwas suedlich von Mariaba auch im Binnenland liegt, die staerkste des
gluecklichen Arabiens. Ein Jahrhundert spaeter finden wir beide vereinigt unter
einem in Sapphar regierenden Koenig der Homeriten und der | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 12. Kapitel - Aegypten | | | | Seite: [1] 2 | |
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