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4.1 Dem Chorleiter. Mit Saitenspiel. Ein Psalm. Von David.
4.2 Wenn ich rufe, antworte mir, Gott meiner Gerechtigkeit! In
Bedraengnis hast du mir Raum gemacht; sei mir gnaedig und hoere
mein Gebet! 4.3 Ihr Herrensoehne, wie lange [bleibt] meine Ehre
zur Schande [verkehrt], werdet ihr Eitles lieben und Luege
suchen? .. 4.4 Erkennt doch, dass der HERR einen Frommen fuer
sich ausgesondert hat! Der HERR hoert, wenn ich zu ihm rufe.
4.5 Erbebt, aber suendigt nicht! Denkt nach in eurem Herzen auf
eurem Lager, aber seid still! 4... | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 02. Die Psalmen -> 01. Erstes Buch | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...eht als dramatische Figur völlig hinaus über
das musilkalische Gebiet, sowie überhaupt die moralische
Entwickelung, welche sich in dein Stücke vollziehen
soll, eine ganz unmusikalische Idee ist. Tamino
ist just bis dahin gelangt, wo das Musikalische
aufhört; daher wird sein Flötenstiel zu reinem Zeitverderb,
bis daß es uns alle Gedanken vertreibt. Gedanken
vertreiben, das kann nämlich die Musik vortrefflich,
sogar böse Gedanken, wie ja von David erzählt
wird, daß er durch sein Saitenspiel König Sauls finstre
Laune verscheuchte. Jedoch ließt hierin eine
große Täuschung: denn die Musik thut dies nur, sofern
sie das Bewußtsein in die Unmittelbarkeit zurückführt und gleichsam einlullt. Das Individuum
kann sich also im Augenblick des Rausches glücklich
fühlen, wird aber nur desto unglücklicher. Ganz in
parenthesi erlaube ich mir eine Bemerkung. Man hat
Musik angewendet, Geistesschwache zu heilen, man
hat auch in gewissem Sinne seine Absicht erreicht;
und doch ist es... | Philosophie -> Kierkegaard, Sören -> Entweder-Oder -> 2. Erster Teil -> Die unmittelbar-erotischen Stadien oder das Musikalisch-Erotische -> c. Zweites Stadium | | | |
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