| | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...nismus durchdrungenen Bastardzivilisation des Partherstaats die
Staatsordnung, den Glauben, die Sitte und die Fuersten derjenigen Landschaft
setzte, welche das alte Perserreich geschaffen hatte und seit dessen Uebergang
an die parthische Dynastie wie die Graeber des Dareios und des Xerxes, so auch
die Keime der Wiedergeburt des Volkes in sich bewahrte. Es erfolgte die
Wiederherstellung des von Alexander niedergeworfenen Grosskoenigtums der Perser
durch das Eintreten der Dynastie der Sassaniden. Werfen wir auf diese neue
Gestaltung der Dinge einen Blick, bevor wir den Verlauf der roemisch-parthischen
Beziehungen im Orient weiter verfolgen.
Es ist schon ausgesprochen worden, dass die parthische Dynastie, obwohl in
der Tat sie Iran dem Hellenismus entrissen hatte, doch der Nation sozusagen als
illegitim galt. Artahschatr oder neupersisch Ardaschir, so berichtet die
offizielle Historiographie der | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 9. Kapitel - Die Euphratgrenze und die Parther | | | Ergebnis aus Wikix.de | | Schon war gesunken in den Staub der Sassaniden alter Thron,
Es plünderten Mosleminenhand das schätzereiche Ktesiphon,
Schon langt am Oxus Omar an nach manchem durchgekämpften Tag,
Wo Chosru's Enkel Jesdegerd auf Leichen eine Leiche lag.
Und als die Beute mustern ging Medina' Fürst auf weitem Plan,
Ward ein Satrap vor ihn geführt, er hieß mit Namen Harmosan,
Der Letzte der im Hochgebirg' dem kühnen Feind sich widersetzt;
Doch ach, die sonst so tapfre Hand trug eine schwere Kette jetzt!
Und Omar blickt ihn finster an und spricht: ... | | Reime, Verse, Gedichte | | |
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