| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...elbst kennst das Volk, dass es boese ist.
32.23 Sie haben naemlich zu mir gesagt: Mach uns Goetter, die
vor uns hergehen! Denn dieser Mose, der Mann, der uns aus dem
Land Aegypten heraufgefuehrt hat - wir wissen nicht, was ihm
geschehen ist. 32.24 Da fragte ich sie: Wer hat Gold? Sie
rissen es sich ab und gaben es mir, und ich warf es ins Feuer,
und dieses Kalb ist [daraus] hervorgegangen. 32.25 Als nun
Mose sah, dass das Volk zuchtlos war, denn Aaron hatte es
zuchtlos werden lassen zur Schadenfreude ihrer Gegner, 32.26
da trat Mose in das Tor des Lagers und rief: Her zu mir, wer fuer
den HERRN ist! Daraufhin versammelten sich bei ihm alle Soehne
Levis. 32.27 Und er sagte zu ihnen: So spricht der HERR, der
Gott Israels: Ein jeder lege sein Schwert an die Huefte! Geht im
Lager hin und zurueck, von Tor zu Tor, und erschlagt jeder seinen
Bruder und seinen Freund und seinen Verwandten! 32.28 Die
Soehne Levis nun handelten nach dem Wort des Mose; und es fielen
vom Volk an jenem Tage etwa... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 02. Das zweite Buch Mose (Exodus) -> 32. Goldenes Kalb - Moses Fuerbitte - Bestrafung des Volkes | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...diese Frau, und diese Selbstbeherrschung in außerordentlichen Fällen gewöhnt uns, sogar einen gemeinen Fall mit Verstellung zu behandeln, macht uns geneigt, indem wir so viel Gewalt über uns selbst üben, unsre Herrschaft auch über die andern zu verbreiten, um uns durch das, was wir äußerlich gewinnen, für dasjenige, was wir innerlich entbehren, gewissermaßen schadlos zu halten.
An diese Gesinnung schließt sich meist eine Art heimlicher Schadenfreude über die Dunkelheit der andern, über das Bewußtlose, womit sie in eine Falle gehen. Wir freuen uns nicht allein über das gegenwärtige Gelingen, sondern zugleich auch auf die künftig überraschende Beschämung. Und so war die Baronesse boshaft genug, Eduarden zur Weinlese auf ihre Güter mit Charlotten einzuladen und die Frage Eduards, ob sie Ottilien mitbringen dürften, auf eine Weise, die er beliebig zu seinen Gunsten auslegen konnte, zu beantwo... | Belletristik -> Goethe, Johann Wolfgang von -> Wahlverwandtschaften -> 10. Kapitel | | | |
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