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| Erzgebirgische Volkskunst |
Die erzgebirgische Volkskunst blickt auf eine sehr alte Tradition zurück. Bereits seit dem 12. Jahrhundert fertigten damals Bergleute die verschiedensten Holzarbeiten. Meist stellten sie Motive aus dem Bergbau nach. Ende des 16. Jahrhunderts schafften ehemalige Bergleute mit ihre Handwerkskunst neue Erwerbsmöglichkeiten. Es entstanden die Holzdrechseleien, später kamen die Teller- und Spindeldreher noch hinzu. Die erzgebirgische Volkskunst kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Das Kunsthandwerk aus dem Erzgebirge ist weltbekannt und erfreut sich großer Beliebtheit.
In kleinen Handwerksbetrieben werden noch heute in Handarbeit die für das Erzgebirge Holzkunsterzeugnisse hergestellt. Die Holzkunst aus dem Erzgebirge hat seine Anhänger und wird immer beliebter. Die Webseite gibt einen Überblick über die typischen Erzeugnisse und deren Geschichte. |
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| Ergebnis aus Bibel-Suche.de |
| ...man verlachte und
verspottete sie. 30.11 Nur [einige] Maenner von Asser und
Manasse und von Sebulon demuetigten sich und kamen nach
Jerusalem. 30.12 Auch ueber Juda kam die Hand Gottes, dass er
ihnen ein einmuetiges Herz gab, den Befehl des Koenigs und der
Obersten auszufuehren nach dem Wort des HERRN.
30.13 So versammelte sich eine Menge Volk in Jerusalem, um das
Fest der ungesaeuerten Brote im zweiten Monat zu feiern, eine
sehr grosse Versammlung. 30.14 Und sie machten sich auf und
schafften die Altaere weg, die in Jerusalem waren. Auch alle
Raeucheraltaere |
Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 14. Das zweite Buch der Chronik -> 30. Hiskias Feier des Passah |
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| Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek |
| ...rsam zu bringen, und die stetigen Einfälle der Lusitaner in die jenseitige Provinz führten gelegentlich zu derben Niederlagen der Römer; wie zum Beispiel 563 (191) ein römisches Heer nach starkem Verlust sein Lager im Stich lassen und in Eilmärschen in die ruhigeren Landschaften zurückkehren mußte. Erst ein Sieg, den der Prätor Lucius Aemilius Paullus 565 (189) 2, und ein zweiter noch bedeutenderer, den der tapfere Prätor Gaius Calpurnius jenseits des Tagus 569 (185) über die Lusitaner erfocht, schafften auf einige Zeit Ruhe. Im diesseitigen Spanien ward die bis dahin fast nominelle Herrschaft der Römer über die keltiberischen Völkerschaften fester begründet durch Quintus Fulvius Flaccus, der nach einem großen Siege über dieselben 573 (181) wenigstens die nächstliegenden Kantone zur Unterwerfung zwang, und besonders durch seinen Nachfolger Tiberius Gracchus (575, 576 179, 178), welcher mehr noch als durch die Waffen, mit denen er dreihundert spanische Ortschaften sich unterwarf, durch sein gesc... |
Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 3. Buch -> 07. Kapitel |
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