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Karmeliters. 30.6 Und David war in grosser Bedraengnis, denn das
Volk sprach davon, ihn zu steinigen. Denn die Seele des ganzen
Volkes war erbittert, jeder [war erbittert] wegen seiner Soehne
und seiner Toechter. Aber David staerkte sich in dem HERRN, seinem
Gott.
30.7 Und David sagte zu dem Priester Abjatar, dem Sohn des
Ahimelech: Bring mir doch das Ephod her! Und Abjatar brachte das
Ephod zu David. 30.8 Und David befragte den HERRN: Soll ich
dieser Schar nachjagen? Werde ich sie einholen? Und er sprach zu
ihm: Jage ihr nach, ja, du wirst sie gewiss einholen und [die
Gefangenen] ganz gewiss befreien! 30.9 Da zog David hin, er und
die sechshundert Mann, die bei ihm waren. Und sie kamen an den
Bach Besor, wo einige zurueckblieben und haltmachten. 30.10 Und
David jagte [ihnen] mit vierhundert Mann nach. Denn zweihundert
Mann, die zu erschoepft waren, um ueber den Bach Besor zu gehen,
blieben zurueck.
30.11 Und sie fanden einen Aegypter au... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 09. Das erste Buch Samuel -> 30. Davids Sieg ueber die Amalekiter | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | |
So ging es auch mir in diesem Augenblicke. Die Büchse, mit welcher der Wilde jetzt
geschossen hatte, hätte ich während meines ganzen Lebens nicht vergessen können. Ich hatte
ihren scharfen, sonoren Knall während langer Zeit nicht gehört, erkannte ihn aber im
Augenblicke. Sie gehörte dem berühmten Apachenhäuptling Winnetou, jenem Indianer, von
dem Walker gestern am Bahndamme gesprochen hatte, und der mein Lehrer und Freund
gewesen war im wildesten Wald- und Savannenleben. War er es selbst, der sie jetzt noch trug,
oder war sie in eine andere Hand übergegangen? Ich rief in der Mundart der Apachen hinter
dem Baume hervor:
»Toselkhita, shi shteke - schieß nicht, ich bin dein... | Belletristik -> May, Karl -> Winnetou 3 -> 5. Die Railtroublers | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen,
wie glänzt er festlich, lieb und mild,
als spräch' er: "Wollt in mir erkennen
getreuer Hoffnung stilles Bild!"
Die Kinder stehn mit hellen Blicken,
das Auge lacht, es lacht das Herz,
o fröhlich seliges Entzücken!
Die Alten schauen himmelwärts.
Zwei Engel sind hereingetreten,
kein Auge hat sie kommen seh’n,
sie gehn zum Weihnachtstisch und beten,
und wenden wieder sich und geh’n.
"Gesegnet seid, ihr alten Leute,
gesegnet sei, du kleine Schar!
Wir bringen Gottes Segen heute
dem braunen wie dem weißen Haar.
Zu guten Menschen, die sich lieben,
schickt uns der Herr als Boten aus,
und seid ihr treu und fromm geblieben,
wir treten wieder in dies Haus."
Kein Ohr hat ihren Spruch vernommen,
unsichtbar jedes Menschen Blick
sind sie gegangen wie gekommen,
doch Gottes Segen blieb zurück.
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