| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...ht wahr, weil ich nicht
allein bin, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat.
8.17 Aber auch in eurem Gesetz steht geschrieben, dass das
Zeugnis zweier Menschen wahr ist. 8.18 Ich bin es, der von mir
selbst zeugt, und der Vater, der mich gesandt hat, zeugt von
mir. 8.19 Da sprachen sie zu ihm: Wo ist dein Vater? Jesus
antwortete: Ihr kennt weder mich noch meinen Vater; wenn ihr
mich gekannt haettet, so wuerdet ihr auch meinen Vater gekannt
haben. 8.20 Diese Worte redete er in der Schatzkammer, als er
im Tempel lehrte; und niemand legte Hand an ihn, denn seine
Stunde war noch nicht gekommen. | Neues Testament -> Das Evangelium nach Johannes | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...en gemeint
und deshalb versaeumt hatte, seinen Boten den marktgaengigen Preis roemischer
Buendnisse mitzugeben. Jugurtha kannte allerdings die roemischen Institutionen
besser und hatte nicht versaeumt, seine Waffenstillstandsantraege durch die
gehoerigen Begleitgelder zu unterstuetzen; indes auch er hatte sich getaeuscht.
Nach den ersten Verhandlungen ergab es sich, dass im roemischen Hauptquartier
nicht bloss der Waffenstillstand feil sei, sondern auch der Friede. Die
koenigliche Schatzkammer war noch von Massinissas Zeiten her wohl gefuellt;
rasch war man handelseinig. Der Vertrag ward abgeschlossen, nachdem der Form
halber derselbe dem Kriegsrat vorgelegt und nach einer unordentlichen und
moeglichst summarischen Verhandlung dessen Zustimmung erwirkt worden war.
Jugurtha unterwarf sich auf Gnade und Ungnade; der Sieger aber uebte Gnade und
gab dem Koenig sein Reich ungeschmaelert zurueck gegen eine maessige Busse und
die Auslieferung der roemischen Oberlaeufer und der K... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 04. Kapitel | | | |
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