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| Ergebnis aus Bibel-Suche.de |
| 24.1 Wenn ein Mann eine Frau nimmt und sie heiratet und es
geschieht, dass sie keine Gunst in seinen Augen findet, weil er
etwas Anstoessiges an ihr gefunden hat und er ihr einen
Scheidebrief geschrieben, ihn in ihre Hand gegeben und sie aus
seinem Haus entlassen hat, 24.2 und sie ist aus seinem Haus
gezogen und ist hingegangen und [die Frau] eines anderen Mannes
geworden, 24.3 [wenn dann] auch der andere Mann sie gehasst und
ihr einen |
Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 05. Das fuenfte Buch Mose (Deuteronomium) -> 24. Vorschriften ueber den Scheidebrief - Kriegsdienst der Jungverheirateten |
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| Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek |
| ...s zu einer achtbaren Nebenrolle. In der demokratischen Partei
zog unter dem jungen Nachwuchs der vierundzwanzigjaehrige Gaius Iulius Caesar
(geb. 12. Juli 652? 102) ^2 die Blicke von Freund und Feind auf sich. Seine
Verschwaegerung mit Marius und Cinna - seines Vaters Schwester war Marius'
Gemahlin gewesen, er selbst mit Cinnas Tochter vermaehlt -; die mutige Weigerung
des kaum dem Knabenalter entwachsenen Juenglings, nach dem Befehl des Diktators
seiner jungen Gemahlin Cornelia den Scheidebrief zuzusenden, wie es doch im
gleichen Falle Pompeius getan; ein keckes Beharren auf dem ihm von Marius
zugeteilten, von Sulla aber wieder aberkannten Priesteramt; seine Irrfahrten
waehrend der ihm drohenden und muehsam durch Fuerbitte seiner Verwandten
abgewandten Aechtung; seiner Tapferkeit in den Gefechten vor Mytilene und in
Kilikien, die dem zaertlich erzogenen und fast weiblich stutzerhaften Knaben
niemand zugetraut hatte; selbst die Warnungen Sullas vor dem "Knaben im
Unterroc... |
Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 01. Kapitel |
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