| | Seite: [1] 2 3 4 5 | | | Schick Gaswarnanlagen GmbH - Service rund um Ihre Gaswarnanlage | Schick Gaswarnanlagen Gmbh hat sich als mittelständisches Unternehmen auf Gasmesstechnik und Brandschutz spezialisiert. Seit mehr als 30 Jahren bietet das Unternehmen einen individuellen und bedarfsorientierten Service an bestehenden Gaswarnanlagen jeder Art. Egal, ob es sich um den Einbau, die Wartung und Instandsetzung oder die Unterstützung von Sachverständigen bei Prüfungen handelt, Schick Gaswarnanlagen steht seinen Kunden als zertifiziertes Unternehmen zur Seite.
Auch die Bereiche Zu- und Abluftanlagen, Brandmeldeanlagen, Rauch-/ Brandschutzklappen, Rauchwärmeabzugsanlagen, Brandschutztüren mit und ohne Feststelleinrichtungen und Handfeuerlöschern gehören zum Aufgabengebiet. Selbstverständlich werden auch Konzepte technisch ausgereift, wirtschaftlich, energieeffizient geplant und umgesetzt. | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...d David und seine Maenner
zogen zuletzt mit Achisch vorueber. 29.3 Da sagten die Obersten
der Philister: Was sollen diese Hebraeer? Achisch antwortete den
Obersten der Philister: Das ist doch David, der Knecht Sauls,
des Koenigs von Israel, der schon seit Jahr und Tag bei mir
gewesen ist. Ich habe nicht das Geringste an ihm gefunden von
dem Tag an, da er abgefallen ist, bis heute. 29.4 Aber die
Obersten der Philister wurden zornig ueber ihn, und die Obersten
der Philister sagten zu ihm: Schick den Mann zurueck, damit er an
seinen Ort zurueckkehrt, den du ihm angewiesen hast, und damit er
nicht mit uns in den Kampf hinabzieht und uns nicht zum
Widersacher im Kampf wird! Denn womit koennte er seinem Herrn
einen besseren Gefallen tun als mit den Koepfen dieser Maenner?
29.5 Ist das nicht derselbe David, von dem sie bei den
Reigentaenzen sangen: Saul hat seine Tausend erschlagen und David
seine Zehntausend?
29.6 Und Archisch rief David und sagte zu ihm: So wahr der
HERR lebt, ... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 09. Das erste Buch Samuel -> 29. Misstrauen der Philister gegenueber David | | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ach Rom. Endlich die untergeordnete Priester- und Prophetenschaft gab wie billig nichts für nichts; und es ist ohne Zweifel aus dem Leben gegriffen, wenn auf der römischen Bühne in der ehelichen Gardinenkonversation neben der Küchen-, Hebammen- und Präsentenrechnung auch das fromme Konto mit erscheint:
Gleichfalls, Mann, muß ich was haben auf den nächsten Feiertag
Für die Küsterin, für die Wahrsagerin, für die Traum- und die kluge Frau;
Sähst du nur, wie die mich anguckt! Eine Schand' ist's, schick' ich nichts.
Auch der Opferfrau durchaus mal geben muß ich ordentlich.
Man schuf zwar in dieser Zeit in Rom nicht wie früher einen Silber- so jetzt einen Goldgott; aber in der Tat regierte er dennoch in den höchsten wie in den niedrigsten Kreisen des religiösen Lebens. Der alte Stolz der latinischen Landesreligion, die Billigkeit ihrer ökonomischen Anforderungen, war unwiederbringlich dahin. Aber gleichzeitig war es auch mit der alten Einfachheit aus. Das Bastardkind von Vernunft und Glauben,... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 3. Buch -> 13. Kapitel | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 | |
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