| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...ich
rede in Torheit -, das wage auch ich. 11.22 Sie sind Hebraeer?
Ich auch. Sie sind Israeliten? Ich auch. Sie sind Abrahams
Nachkommen? Ich auch. 11.23 Sie sind Diener Christi? - Ich
rede unsinnig - ich ueber die Massen. In Muehen um so mehr, in
Gefaengnissen um so mehr, in Schlaegen uebermaessig, in Todesgefahren
oft. 11.24 Von den Juden habe ich fuenfmal vierzig [Streiche]
weniger einen bekommen. 11.25 Dreimal bin ich mit Ruten
geschlagen, einmal gesteinigt worden; dreimal habe ich
Schiffbruch erlitten; einen Tag und eine Nacht habe ich in
Seenot zugebracht; 11.26 oft auf Reisen, in Gefahren von
Fluessen, in Gefahren von Raeubern, in Gefahren von [meinem] Volk,
in Gefahren von den Nationen, in Gefahren in der Stadt, in
Gefahren in der Wueste, in Gefahren auf dem Meer, in Gefahren
unter falschen Bruedern; 11.27 in Muehe und Beschwerde, in
Wachen oft, in Hunger und Durst, in Fasten oft, in Kaelte und
Bloesse; 11.28 ausser dem uebrigen [noch] das, was taeglich auf
mich eindringt... | Neues Testament -> Der zweite Brief an die Korinther -> Lauterkeit des Apostels, Unlauterkeit der falschen Apostel | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...9)
sich noch verschlimmert. In den Augen seiner Parteigenossen trug wesentlich er
davon die Schuld. Es war das in vieler Hinsicht nicht gerecht. Ein guter Teil
der erlittenen Unfaelle kam auf Rechnung der Verkehrtheit und Unbotmaessigkeit
der Unterfeldherren, namentlich des Konsuls Lentulus und des Lucius Domitius;
von dem Augenblick an, wo Pompeius an die Spitze der Armee getreten war, hatte
er sie geschickt und mutig gefuehrt und wenigstens sehr ansehnliche
Streitkraefte aus dem Schiffbruch gerettet; dass er Caesars jetzt von allen
anerkanntem, durchaus ueberlegenem Genie nicht gewachsen war, konnte
billigerweise ihm nicht vorgeworfen werden. Indes es entschied allein der
Erfolg. Im Vertrauen auf den Feldherrn Pompeius hatte die Verfassungspartei mit
Caesar gebrochen; die verderblichen Folgen dieses Bruches fielen auf den
Feldherrn Pompeius zurueck, und wenn auch bei der notorischen militaerischen
Unfaehigkeit aller uebrigen Chefs kein Versuch gemacht ward, das Oberkom... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 10. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 | |
|