| | Seite: [1] 2 3 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ... gesehen, HERR; schweige nicht! Herr, sei
nicht fern von mir! 35.23 Rege dich und erwache fuer mein
Recht, mein Gott und Herr, zu meinem Rechtsstreit! 35.24
Schaffe mir Recht nach deiner Gerechtigkeit, HERR, mein Gott,
dass sie nicht ueber mich jubeln! 35.25 Sie sollen nicht in
ihrem Herzen sagen: `Haha, so wollten wir\'s! Sie sollen nicht
sagen: `Wir haben ihn verschlungen! 35.26 Sie sollen sich
schaemen und beschaemt werden allesamt, die sich freuen ueber mein
Unglueck. Sie sollen mit Schimpf und Schande bekleidet werden,
die gegen mich grosstun! 35.27 Lass jubeln und sich freuen, die
meine Gerechtigkeit wuenschen, und lass sie stets sagen: `Erhoben
sei der HERR, der den Frieden seines Knechtes will!\' 35.28 Und
meine Zunge soll hersagen deine Gerechtigkeit, dein Lob den
ganzen Tag.
| Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 02. Die Psalmen -> 01. Erstes Buch | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | |
Dass Sittlichkeit und Familienleben unter solchen Verhaeltnissen in allen
Schichten der Gesellschaft zur Antiquitaet wurden, versteht sich von selbst. Es
war nicht mehr der aergste Schimpf und das schlimmste Verbrechen, arm zu sein,
sondern das einzige: um Geld verkaufte der Staatsmann den Staat, der Buerger
seine Freiheit; um Geld war die Offizierstelle wie die Kugel des Geschworenen
feil; um Geld gab die vornehme Dame so gut sich preis wie die gemeine Dirne;
Urkundenfaelschung und Meineide waren so gemein geworden, dass bei einem
Volkspoeten dieser Zeit der Eid "das Schuldenpflaster" heisst. Man hatte
vergessen, was Ehrlichkeit war; wer eine Bestechung zurueckwies, ... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 11. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 3 | |
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