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Ergebnis aus Bibel-Suche.de
6.1 Mein Sohn, hast du gebuergt fuer deinen Naechsten, fuer einen Fremden deinen Handschlag gegeben, 6.2 bist du verstrickt durch deines Mundes Worte, gefangen durch die Worte deines Mundes, 6.3 so tu denn dies, mein Sohn: Reiss dich los, da du in deines Naechsten Hand gekommen bist! Geh unverzueglich hin und bestuerme deinen Naechsten! 6.4 Goenne deinen Augen keinen Schlaf und keinen Schlummer deinen Wimpern! 6.5 Reisse dich los wie die Gazelle aus der Hand [des Jaegers] und wie ein Vogel aus der Hand des Vogelstellers! 6.6 Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh ihre Wege an und werde weise! 6.7 Sie, die keinen Anfuehrer, Aufseher und Gebieter hat, 6.8 sie bereitet im Sommer ihr Brot, sammelt in der Ernte ihre Nahrung. 6.9 Bis wann, du Fauler, willst du noch liegen? Wann willst du aufstehen von deinem Schlaf? 6.10 Noch ein wenig Schlaf, noch ein wenig
Altes Testament ->
Die Lehrbücher ->
03. Die Sprüche ->
Ueberschrift und Zweck des Buches: Unterweisung in der Weisheit
Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek
...lung des deutschen Wesens nicht in Zweifel lassen: in der Oper wie in dem abstrakten Charakter unseres mythenlosen Daseins, in einer zur Ergötzlichkeit herabgesunkenen Kunst wie in einem vom Begriff geleiteten Leben, hatte sich uns jene gleich unkünstlerische, als am Leben zehrende Natur des sokratischen Optimismus enthüllt. Zu unserem Troste aber gab es Anzeichen dafür, daß trotzdem der deutsche Geist in herrlicher Gesundheit, Tiefe und dionysischer Kraft unzerstört, gleich einem zum Schlummer niedergesunknen Ritter, in einem unzugänglichen Abgrunde ruhe und träume: aus welchem Abgrunde zu uns das dionysische Lied emporsteigt, um uns zu verstehen zu geben, daß dieser deutsche Ritter auch jetzt noch seinen uralten dionysischen Mythus in selig-ernsten Visionen träumt. Glaube niemand, daß der deutsche Geist seine mythische Heimat auf ewig verloren habe, wenn er so deutlich noch die Vogelstimmen versteht, die von jener Heimat erzählen. Eines Tages wird er sich wach finden, in al...
Philosophie ->
Nietzsche, Friedrich ->
Die Geburt der Tragödie ->
3. Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik
Ergebnis aus Wikix.de
Der Knabe weint, die Mutter legt Den holden Liebling auf die Kissen; Doch er, vom Weinen aufgeregt, Will nichts von Rast und Schlummer wissen. Da singt die Mutter Lied um Lied, Und immer süßer wird die Weise, Und um das kleine Bettchen zieht Der
Reime, Verse, Gedichte
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