| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 17.1 Besser ein trockener Bissen und Ruhe dabei als ein Haus
voller Festspeisen, aber Streit dabei. 217. Ein verstaendiger
Knecht wird Herr ueber einen schandbaren Sohn, und mitten unter
den Bruedern wird er die Erbschaft teilen. 17.3 Der
Schmelztiegel fuer das Silber und der Ofen fuer das Gold; aber ein
Pruefer der Herzen ist der HERR. 17.4 Ein Uebeltaeter hoert auf
die Lippe des Unheils, ein Luegner schenkt Gehoer der Zunge des
Verderbens. 17.5 Wer den Armen verspottet, verhoehnt den, der
ihn gemacht hat; wer sich ueber Unglueck freut, bleibt nicht
ungestraft. 17.6 Die Krone der Alten sind Kindeskinder, und
der Kinder Schmuck sind ihre Vaeter. 17.7 Zu einem Toerichten
passt ueberragende Rede nicht; wieviel weniger zu einem Edlen
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ich soeben aus dem Geiste des Undionysischen ableitete,
- daß sie die dionysische Weisheit und Kunst
bekämpft, daß sie den Mythus aufzulösen trachtet,
daß sie an Stelle eines metaphysischen Trostes eine
irdische Konsonanz, ja einen eigenen deus ex machina
setzt, nämlich den Gott der Maschinen und
Schmelztiegel, d.h. die im Dienste des höheren Egoismus
erkannten und verwendeten Kräfte der Naturgeister,
daß sie an eine Korrektur der Welt durch das
Wissen, an ein durch die Wissenschaft geleitetes
Leben glaubt und auch wirklich imstande ist, den einzelnen
Menschen in einen allerengsten Kreis von lösbaren
Aufgaben zu bannen, innerhalb dessen er heiter
zum Leben sagt: »Ich will dich: du bist wert erkannt
zu werden.«
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