| | Seite: [1] 2 3 4 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 2.1 Und Noomi hatte einen Verwandten von ihrem Mann her, einen
angesehenen Mann, aus der Sippe Elimelechs; dessen Name war
Boas. 2.2 Und Rut, die Moabiterin, sagte zu Noomi: Ich moechte
gern aufs Feld gehen und etwas von den Aehren mit auflesen hinter
dem her, in dessen Augen ich Gunst finden werde. Sie sagte zu
ihr: Geh hin, meine Tochter! 2.3 Da ging sie hin, kam und las
auf dem Feld hinter den Schnittern her auf. Und sie traf
zufaellig das Feldstueck des Boas, der aus der Sippe Elimelechs
war. 2.4 Und siehe, Boas kam von Bethlehem und sagte zu den
| Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 08. Das Buch Rut -> 02. Rut als Aehrenleserin auf dem Feld des Boas | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...tionen
von Haus aus gemein ist. Eine der aeltesten italischen Stammsagen legt dem
Koenig Italus, oder, wie die Italiker gesprochen haben muessen, Vitalus oder
Vitulus, die Ueberfuehrung des Volkes vom Hirtenleben zum Ackerbau bei und
knuepft sinnig die urspruengliche italische Gesetzgebung daran; nur eine andere
Wendung davon ist es, wenn die samnitische Stammsage zum Fuehrer der Urkolonien
den Ackerstier macht oder wenn die aeltesten latinischen Volksnamen das Volk
bezeichnen als Schnitter (Siculi, auch wohl Sicani) oder als Feldarbeiter
(Opsci). Es gehoert zum sagenwidrigen Charakter der sogenannten roemischen
Ursprungssage, dass darin ein staedtegruendendes Hirten- und Jaegervolk
auftritt: Sage und Glaube, Gesetze und Sitten knuepfen bei den Italikern wie bei
den Hellenen durchgaengig an den Ackerbau an ^6.
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^5 So finden sich aro aratrum wieder in dem altdeutschen aran (pfluegen,
mundartlich eren), erida, im ... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 1. Buch -> Bis zur Abschaffung des roemischen Koenigtums -> 02. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 3 4 | |
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