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7.10 Und die Fuersten brachten die Einweihungsgabe des Altars
an dem Tag, da er gesalbt wurde; und die Fuersten brachten ihre
Gabe vor den Altar. 7.11 Und der HERR sprach zu Mose: Sie
sollen taeglich - jeweils ein Fuerst - ihre Gabe zur Einweihung
des Altars bringen.
V. 12-78: Kap. 1,5-15; 1Mo 35,23-26.
7.12 Und es geschah, der, der am ersten Tag seine Gabe
brachte, war Nachschon, der Sohn Amminadabs, vom Stamm Juda.
7.13 Und seine Gabe war: eine silberne Schuessel, 130 [Schekel]
ihr Gewicht, eine silberne Sprengschale, siebzig Schekel nach
dem Schekel[gewicht] des Heiligtums, beide voller Weizengriess,
gemengt mit Oel, zum Speisopfer; 7.14 eine Schale, zehn
[Schekel] Gold, voller Raeucherwerk; 7.15 ein Jungstier, ein
Widder, ein einjaehriges Lamm zum Brandopfer; 7.16 ein
Ziegenbock zum Suendopfer; 7.17 und zum Heilsopfer zwei Rinder,
fuenf Widder, fuenf Boecke, fuenf einjaehrige Laemmer. Das war die
Gabe Nachschons, des Sohnes Amminadabs.
7.18... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 04. Das vierte Buch Mose (Numeri) -> 07. Gaben der Stammesfuersten fuer das Heiligtum | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...skip/o/n scipio, auch wohl elephas
ebur; th?os thus). Eben dahin gehoert die Entlehnung einer Anzahl auf Ess- und
Trinkwaren bezueglicher Woerter, namentlich die Benennung des Oels (vgl. 1,
200), der Kruege (amphore?s amp[h]ora ampulla; krat/e/r cratera), des Schmausens
(k/o/maz/o/ comissari), des Leckergerichts (ops/o/nion opsonium), des Teiges
(maza massa) und verschiedener Kuchennamen (glyko?s lucuns; plako?s placenta;
tyro?s turunda), wogegen umgekehrt die lateinischen Namen der Schuessel (patina
patan/e/) und des Specks (arvina arbin/e/) in das sizilische Griechisch Eingang
gefunden haben. Die spaetere Sitte, den Toten attisches, kerkyraeisches und
kampanisches Luxusgeschirr ins Grab zu stellen, beweist eben wie diese
sprachlichen Zeugnisse den fruehen Vertrieb der griechischen Toepferwaren nach
Italien. Dass die griechische Lederarbeit in Latium wenigstens bei der Armatur
Eingang fand, zeigt die Verwendung des griechischen Wortes fuer Leder (sk?tos)
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