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Schulden Check - Schluss mit Ihren Schulden
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Ergebnis aus Bibel-Suche.de
...e Gefaesse; und was voll ist, stelle beiseite! 4.5 Und sie ging von ihm weg und schloss die Tuer hinter sich und hinter ihren Soehnen zu. Waehrend sie ihr [die Gefaesse] reichten, goss sie ein. 4.6 Und es geschah, als die Gefaesse voll waren, da sagte sie zu ihrem Sohn: Reiche mir noch ein Gefaess! Er aber sagte zu ihr: Es ist kein Gefaess mehr da. Da kam das Oel zum Stillstand. 4.7 Und sie kam und berichtete es dem Mann Gottes, und der sagte: Geh hin, verkaufe das Oel und bezahle deine Schulden! Du aber und deine Soehne [,ihr] koennt von dem restlichen [Oel] leben. Elisa und der Sohn der Schunemiterin. 4.8 Und es geschah eines Tages, da ging Elisa nach Schunem hinueber. Dort war eine wohlhabende Frau, die noetigte ihn, [bei ihr] zu essen. Und es geschah, sooft er durchzog, kehrte er dort ein, um zu essen. 4.9 Und sie sagte zu ihrem Mann: Sieh doch, ich habe erkannt, dass es ein heiliger Mann Gottes ist, der regelmaessig [hier] bei uns hindurchzieht. 4.10 Lass uns doch ein ...
Altes Testament ->
Die Geschichtsbücher ->
12. Das zweite Buch der Koenige ->
04. Elisa und der Oelkrug der Witwe
Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek
...ich fristen zu koennen schien, allgemein als die einzig uebrig bleibende Aushilfe umfassende Konfiskationen erwartet wurden. Ernstere Schwierigkeiten noch bereiteten die politischen Verhaeltnisse, in welche Caesar mit der Eroberung Italiens eintrat. Die Besorgnis der besitzenden Klassen vor einer anarchischen Umwaelzung war allgemein. Feinde und Freunde sahen in Caesar einen zweiten Catilina; Pompeius glaubte oder behauptete zu glauben, dass Caesar nur durch die Unmoeglichkeit, seine Schulden zu bezahlen, zum Buergerkrieg getrieben worden sei. Das war allerdings absurd; aber in der Tat waren Caesars Antezedentien nichts weniger als beruhigend und noch weniger beruhigend der Hinblick auf das Gefolge, das jetzt ihn umgab. Individuen des anbruechigsten Rufes, stadtkundige Gesellen wie Quintus Hortensius, Gaius Curio, Marcus Antonius - dieser der Stiefsohn des auf Ciceros Befehl hingerichteten Catilinariers Lentulus - spielten darin die ersten Rollen; die hoechsten Vertrau...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 5. Buch ->
10. Kapitel
Ergebnis aus Wikix.de
Ein armer Schiffer stak in Schulden Und klagte dem Philet sein Leid. "Herr," sprach er, "leiht mir hundert Gulden. Allein zu eurer Sicherheit Hab' ich kein ander Pfand, als meine Redlichkeit; Indessen leiht mir aus Erbarmen Die hundert Gulden auf ein Jahr." Philet, ein Retter in Gefahr, Ein Vater vieler hundert Armen, Zählt ihm das Geld mit Freuden dar. "Hier," spricht er, "nimm es hin und brauch' es ohne Sorgen; Ich freue mich, daß ich dir dienen kann. Du bist ein ordentlicher Mann; Dem muß man ohne Handschrift bo...
Reime, Verse, Gedichte
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