| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 4.1 Was wollen wir denn sagen, dass Abraham, unser Vater nach
dem Fleisch, gefunden habe? 4.2 Denn wenn Abraham aus Werken
gerechtfertigt worden ist, so hat er etwas zum Ruehmen, aber
nicht vor Gott. 4.3 Denn was sagt die Schrift? `Abraham aber
glaubte Gott, und es wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet.
4.4 Dem aber, der Werke tut, wird der Lohn nicht angerechnet
nach Gnade, sondern nach Schuldigkeit. 4.5 Dem dagegen, der
nicht Werke tut, sondern an den glaubt, der den Gottlosen
rechtfertigt, wird sein Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet,
4.6 wie auch David die Seligpreisung des Menschen ausspricht,
dem Gott Gerechtigkeit ohne Werke zurechnet: 4.7 `Glueckselig
die, deren Gesetzlosigkeiten vergeben und deren Suenden bedeckt
sind! 4.8 Glueckselig der Mann, dem der Herr Suende nicht
zurechnet!
4.9 [Bezieht sich] diese Seligpreisung nun auf die
Beschneidung oder auch auf das Unbeschni... | Neues Testament -> Der Brief an die Roemer -> Abrahams Glaubensgerechtigkeit | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...gkeit vergalt, des schoenen Suedens begehrt zu haben, ehe denn es Zeit
war. Die Tigoriner, die auf den Vorbergen der Alpen zurueckgeblieben waren, um
den Kimbrern spaeter zu folgen, verliefen sich auf die Kunde von der Niederlage
in ihre Heimat. Die Menschenlawine, die dreizehn Jahre hindurch von der Donau
bis zum Ebro, von der Seine bis zum Po die Nationen alarmiert hatte, ruhte unter
der Scholle oder fronte im Sklavenjoch; der verlorene Posten der deutschen
Wanderungen hatte seine Schuldigkeit getan; das heimatlose Volk der Kimbrer mit
seinen Genossen war nicht mehr.
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^17 Man hat nicht wohl getan, von der Ueberlieferung abweichend das
Schlachtfeld nach Verona zu verlegen; wobei uebersehen ward, dass zwischen den
Gefechten an der Etsch und dem entscheidenden Treffen ein ganzer Winter und
vielfache Truppenbewegungen liegen, und dass Catulus nach ausdruecklicher Angabe
(Plut. Mar. 24) bis auf das rechte Poufer zurueckgewichen ... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 05. Kapitel | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ... hab' er Ohren nicht, zu hören.
Vom Roß herab bemerkt von ferne
Der Kaiser dort den rüst'gen Mann;
Es reizt ihn, daß er kennen lerne,
Der so vor ihm sich sondern kann.
Er hat sich ihm genaht, er fragt:
"Was schaffst du da?" - "Den Stein behauen!"
Entgegnet der, und wie er's sagt,
Er kann ihm scharf in's Antlitz schauen.
"Ich sah dich bei den Pyramiden,
Du schlugst dich gut, du warst Sergeant.
Wie kam's, dass du den Dienst gemieden,
Vergessen hier und unbekannt?"
"Ich habe meine Schuldigkeit
Getan, o Herr, zu allen Stunden,
Und ward nach ausgedienter Zeit
Von Eid und Kriegspflicht entbunden!"
"Es tut mir leid, im Heer zu missen,
Wer brav sich hielt im Kriegeslauf;
Laß deinen kühnsten Wunsch mich wissen,
Des Kaisers Gnade sucht dich auf!" -
"Ich brauche Nichts, die Hände mein
Genügen noch, mich zu ernähren;
Laß mich behauen meinen Stein
Und deiner Gnade nicht begehren."
Adelbert von Chamisso, 1781 - 1838
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