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Ergebnis aus Bibel-Suche.de
...briggelassen und uns einen [Zelt]pflock gegeben an seiner heiligen Staette. Unser Gott hat unsere Augen hell gemacht und uns ein wenig Belebung geschenkt in unserer Knechtschaft. 9.9 Denn Knechte sind wir. Aber in unserer Knechtschaft hat unser Gott uns nicht verlassen, sondern er hat es gefuegt, dass wir Gnade [gefunden] haben vor den Koenigen von Persien. Er hat uns Belebung geschenkt, das Haus unseres Gottes aufzurichten und seine Truemmer[staette] wiederherzustellen. Er hat uns eine Schutzwehr in Juda und in Jerusalem gegeben. 9.10 Und nun, unser Gott, was sollen wir nach [all]dem sagen? Denn wir haben deine Gebote verlassen, 9.11 die du durch deine Knechte, die Propheten, geboten hast, indem du sprachst: Das Land, in das ihr kommt, um es in Besitz zu nehmen, ist ein beflecktes Land wegen der Befleckung der Voelker der Laender, wegen ihrer Greuel, mit denen sie es vom einen Ende bis zum andern durch ihre Unreinheit erfuellt haben. 9.12 So sollt ihr nun nicht eure Toechter ihre...
Altes Testament ->
Die Geschichtsbücher ->
15. Das Buch Esra ->
09. Beschwerden wegen der Mischehen - Esras Bussgebet wegen der Treulosigkeit des Volkes
Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek
...er angesehenste aller Aristokraten, seit zwanzig Jahren der Vormann des Senats, der siebzigjaehrige Marcus Scaurus, wegen Erpressungen vor Gericht gezogen ward; nach aristokratischen Begriffen ein Sacrilegium, selbst wenn er schuldig war. Das Anklaegeramt fing an von schlechten Gesellen gewerbsmaessig betrieben zu werden und nicht Unbescholtenheit, nicht Rang, nicht Alter schuetzte mehr vor den frevelhaftesten und gefaehrlichsten Angriffen. Die Erpressungskommission ward aus einer Schutzwehr der Provinzialen ihre schlimmste Geissel; der offenkundige Dieb ging frei aus, wenn er nur seine Mitthebe gewaehren liess und sich nicht weigerte, einen Teil der erpressten Summen den Geschworenen zufliessen zu lassen; aber jeder Versuch, den billigen Forderungen der Provinzialen auf Recht und Gerechtigkeit zu entsprechen, reichte hin zur Verurteilung. Die roemische Regierung schien in dieselbe Abhaengigkeit von dem kontrollierenden Gericht versetzt werden zu sollen, in der einst da...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 4. Buch ->
06. Kapitel
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