| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...die Herrschaft verachten, Verwegene,
Eigenmaechtige; sie erzittern nicht, Herrlichkeiten zu laestern,
2.11 wo Engel, die an Staerke und Macht groesser sind, nicht ein
laesterndes Urteil gegen sie beim Herrn vorbringen. 2.12 Diese
aber, wie unvernuenftige Tiere, von Natur aus zum
Eingefangenwerden und Verderben geschaffen, laestern das, was sie
nicht kennen, und werden auch in ihrem Verderben umkommen,
2.13 wobei sie um den Lohn der Ungerechtigkeit gebracht
werden. Sie achten [sogar] die Schwelgerei bei Tage als ein
Vergnuegen, Schmutz- und Schandflecke, die in ihren Betruegereien
schwelgen und zusammen mit euch Festessen halten; 2.14 sie
haben Augen voll [Begier nach] einer Ehebrecherin und lassen von
der Suende nicht ab, indem sie unbefestigte Seelen anlocken; sie
haben ein in der Habsucht geuebtes Herz, Kinder des Fluches;
2.15 sie sind abgeirrt, da sie den geraden Weg verlassen
haben, und sind nachgefolgt dem Weg Bileams, des [Sohnes] Beors,
der den Lohn der Ungerechtigkeit lie... | Neues Testament -> Der zweite Brief des Petrus -> Gottes Gericht ueber die Irrlehrer - ihre verderbliche Gesinnung | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | |
Gegen diese italische Macht hatte Sulla nichts in die Waagschale zu legen
als seine fuenf Legionen, die, auch mit Einrechnung einiger in Makedonien und im
Peloponnes aufgebotener Zuzuege, kaum auf 40000 Mann sich belaufen mochten.
Allerdings hatte dies Heer in siebenjaehrigen Kaempfen in Italien, Griechenland
und Asien des Politisierens sich entwoehnt und hing seinem Feldherrn, der den
Soldaten alles, Schwelgerei, Bestialitaet, sogar Meuterei gegen die Offiziere,
nachsah, nichts verlangte als Tapferkeit und Treue gegen den Feldherrn und fuer
den Sieg die verschwenderischsten Belohnungen in Aussicht stellte, mit allem
jenem soldatischen Enthusiasmus an, der um so gewaltiger ist, als dabei die
edelsten und die gemeinsten Leidenschaften oft in derselben Brust sich begegnen.
Freiwillig schworen nach roemischer Sitte die Sullanischen Soldaten sich
einander es zu, fest zusammenzuhalten, und freiwi... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 09. Kapitel | | | |
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