| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...r um; 2.16 und
zu den Taubenverkaeufern sprach er: Nehmt dies weg von hier,
macht nicht das Haus meines Vaters zu einem Kaufhaus! 2.17
Seine Juenger gedachten daran, dass geschrieben steht: `Der Eifer
um dein Haus verzehrt mich. 2.18 Die Juden nun antworteten und
sprachen zu ihm: Was fuer ein Zeichen [der Vollmacht] zeigst du
uns, dass du dies tust? 2.19 Jesus antwortete und sprach zu
ihnen: Brecht diesen Tempel ab, und in drei Tagen werde ich ihn
aufrichten. 2.20 Da sprachen die Juden: Sechsundvierzig Jahre
ist an diesem Tempel gebaut worden, und du willst ihn in drei
Tagen aufrichten? 2.21 Er aber sprach von dem Tempel seines
Leibes. 2.22 Als er nun aus den Toten auferweckt war,
gedachten seine Juenger daran, dass er dies gesagt hatte, und sie
glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesprochen hatte.
2.23 Als er aber zu Jerusalem war, am Passah, auf dem Fest,
glaubten viele an seinen Namen, als sie seine Zeichen sahen, die
er tat. 2.24 Jesus selbst aber vertraute sich ihnen n... | Neues Testament -> Das Evangelium nach Johannes | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...emischen Reiches wurden. Kaiser Augustus selbst war nach Gallien gegangen,
um den Krieg und die Einrichtung der neuen Provinz zu ueberwachen. Da wo die
Alpen am Golf von Genua endigen, auf der Hoehe oberhalb Monaco, wurde einige
Jahre darauf von dem dankbaren Italien dem Kaiser Augustus ein weit in das
Tyrrhenische Meer hinausschauendes, noch heute nicht ganz verschwundenes Denkmal
dafuer errichtet, dass unter seinem Regiment die Alpenvoelker alle vom oberen
zum unteren Meer - ihrer sechsundvierzig zaehlt die Inschrift auf - in die
Gewalt des roemischen Volkes gebracht worden waren. Es war nicht mehr als die
einfache Wahrheit, und dieser Krieg das, was der Krieg sein soll, der Schirmer
und der Buerge des Friedens.
Schwieriger wohl als die eigentliche Kriegsarbeit war die Organisation des
neuen Gebietes; insbesondere auch deshalb, weil die inneren politischen
Verhaeltnisse hier zum Teil recht stoerend eingriffen. Da nach der Lage der
Dinge das militaerische Schwergewicht nic... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 1. Kapitel - Die Nordgrenze Italiens | | |
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