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Ergebnis aus Bibel-Suche.de
...uebe waren, so dass er nicht mehr sehen konnte, da rief er seinen aelteren Sohn Esau und sagte zu ihm: Mein Sohn! Und er sagte zu ihm: Hier bin ich! 27.2 Und er sagte: Siehe doch, ich bin alt geworden, ich kenne nicht den Tag meines Todes. 27.3 Und nun nimm doch dein [Jagd-]Geraet, deinen Koecher und deinen Bogen, und gehe hinaus aufs Feld und erjage mir ein Wildbret; 27.4 und bereite mir einen Leckerbissen, wie ich ihn liebe, und bring ihn mir her, dass ich esse, damit meine Seele dich segnet, bevor ich sterbe! 27.5 Rebekka aber hatte gehoert, wie Isaak zu seinem Sohn Esau redete. Und Esau ging aufs Feld, um ein Wildbret zu erjagen, um es [heim]zubringen. 27.6 Da sagte Rebekka zu ihrem Sohn Jakob: Siehe, ich habe deinen Vater zu deinem Bruder Esau so reden hoeren: 27.7 Bring mir ein Wildbret und bereite mir einen Leckerbissen, dass ich esse und dass ich dich vor dem HERRN
Altes Testament ->
Die Geschichtsbücher ->
01. Das erste Buch Mose (Genesis) ->
27. Jakobs Betrug - Isaaks Segen
Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek
...rwandelte sich sein Herz, - und eines Morgens stand er mit der Morgenröthe auf, trat vor die Sonne hin und sprach zu ihr also: "Du grosses Gestirn! Was wäre dein Glück, wenn du nicht Die hättest, welchen du leuchtest! Zehn Jahre kamst du hier herauf zu meiner Höhle: du würdest deines Lichtes und dieses Weges satt geworden sein, ohne mich, meinen Adler und meine Schlange. Aber wir warteten deiner an jedem Morgen, nahmen dir deinen Überfluss ab und segneten dich dafür. Siehe! Ich bin meiner Weisheit überdrüssig, wie die Biene, die des Honigs zu viel gesammelt hat, ich bedarf der Hände, die sich ausstrecken. Ich möchte verschenken und austheilen, bis die Weisen unter den Menschen wieder einmal ihrer Thorheit und die Armen einmal ihres Reichthums froh geworden sind. Dazu muss ich in die Tiefe steigen: wie du des Abends thust, wenn du hinter das Meer gehst und noch der Unterwelt Licht bringst, du überreiches ...
Philosophie ->
Nietzsche, Friedrich ->
Also sprach Zarathustra ->
A. Erster Theil ->
01. Zarathustra´s Vorrede.
Ergebnis aus Wikix.de
...mir das Brot gab, was ich nahm, "Und fragte: Wenn ein armer Mann, "Der krank ist, nichts verdienen kann, "Ein Brot holt, Freund, so gebt ihm dies, "So sagt' er, ja, das ist gewiß! "Drauf kamt ihr, und ich gab es euch. "Seht wie Gott sorgt; nun seid ihr reich. "Das Geld hat einen rechten Glanz!" Der arme Mann verstummte ganz Und auch sein Kind. Er nahm das Brot Und seufzt' und sagte nur: "Ach Gott!" Und schnitt sich noch ein Stückchen ab Und sprach: "Den Mann, der mir es gab, "Den segne Gott! Ach! lebte doch," Sprach er, "nun deine Mutter noch, "Du liebes Kind!" Das Söhnchen spricht: "Weint, Herzensvater, weint nur nicht!" Johann Wilhelm Ludwig Gleim, 1719 - 1803
Reime, Verse, Gedichte
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