| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...40.37 Und
seine Vorhalle [lag] zum aeusseren Vorhof hin; und Palmen waren an
seinen Pfeilern auf dieser und auf jener Seite; und acht Stufen
[bildeten] seinen Aufgang.
40.38 Und da war eine Zelle, und ihre Tueroeffnung [fuehrte] in
die Vorhalle des Tores; dort spuelte man das Brandopfer ab.
40.39 Und in der Vorhalle des Tores waren zwei Tische auf
dieser und zwei Tische auf jener Seite, um auf ihnen das
Brandopfer und das Suendopfer und das Schuldopfer zu schlachten.
40.40 Und an der Seitenwand, ausserhalb der Vorhalle, am
Eingang des Nordtores, [standen] zwei Tische; und an der anderen
| Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...iechische Muster kopiert oder doch benutzt wurden. Doch blieb das Baumaterial einfach; "unsere Vorfahren", sagt Varro, "wohnten in Häusern aus Backsteinen und legten nur, um die Feuchtigkeit abzuwehren, ein mäßiges Quaderfundament".
Von römischer Plastik begegnet kaum eine andere Spur als etwa die Wachsbossierung der Ahnenbilder. Etwas öfter ist von Malerei und Malern die Rede: Manius Valerius ließ den Sieg über die Karthager und Hieron, den er im Jahre 491 (263) vor Messana erfochten, auf der Seitenwand des Rathauses abschildern - die ersten historischen Fresken in Rom, denn viele gleichartige folgten und die im Gebiet der bildenden Kunst das sind, was nicht viel später das Nationalepos und das Nationalschauspiel im Gebiet der Poesie wurden. Es werden als Maler genannt, ein gewisser Theodotos, der, wie Naevius spottete,
verschanzt, in Decken sitzend, drinnen im heiligen Raum
die scherzenden Laren malte mit dem Ochsenschwanz.
Marcus Pacuvius von Brundisium, welcher in dem Herkulestempel auf ... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 3. Buch -> 14. Kapitel | | | |
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