| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | .... 28.19 Sooft sie hindurchfaehrt, wird sie euch
erfassen; denn Morgen fuer Morgen wird sie hindurchfahren, bei
Tag und bei Nacht. Dann wird es lauter Schrecken sein, die
Botschaft verstaendlich zu machen. 28.20 Denn das Bett ist zu
kurz, um sich auszustrecken, und die Decke zu schmal, um sich
einzuhuellen. 28.21 Denn der HERR wird sich aufmachen wie am
Berg Perazim, wie [im] Tal bei Gibeon wird er toben: um sein
Werk zu tun - befremdend ist sein Werk - und um seine Arbeit zu
verrichten; seltsam ist seine Arbeit. 28.22 Und nun, treibt
nicht Spott, damit eure Fesseln nicht fester gemacht werden!
Denn ich habe von festbeschlossener Vernichtung gehoert durch den
Herrn, den HERRN der Heerscharen, ueber die ganze Erde.
28.23 Horcht auf und hoert meine Stimme! Gebt acht und hoert
meine Rede! 28.24 Pfluegt denn der Pflueger den ganzen Tag, um
zu saeen? Bricht er [nur] um und eggt [den ganzen Tag] sein
Ackerland? 28.25 Ist es nicht so: Wenn er dessen Flaeche
geebnet hat, streut er Di... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Jesaja | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | Zarathustra war noch keine Stunde in seinen Bergen und Wäldern unterwegs, da sahe er mit Einem Male einen seltsamen Aufzug. Gerade auf dem Wege, den er hinabwollte, kamen zwei Könige gegangen, mit Kronen und Purpurgürteln geschmückt und bunt wie Flamingo-Vögel: die trieben einen beladenen Esel vor sich her. "Was wollen diese Könige in meinem Reiche?'' sprach Zarathustra erstaunt zu seinem Herzen und versteckte Sich geschwind hinter einem Busche. Als aber die Könige bis zu ihm herankamen, sagte er, halblaut, wie Einer, der zu sich allein redet: " | Philosophie -> Nietzsche, Friedrich -> Also sprach Zarathustra -> D. Vierter und letzter Theil -> 03. Gespräch mit den Königen | | | |
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