| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...icht zu euch eingehen;
fuerwahr, sie wuerden euer Herz ihren Goettern zuneigen! An diesen
hing Salomo mit Liebe. 11.3 Und er hatte siebenhundert
vornehme Frauen und dreihundert Nebenfrauen; und seine Frauen
neigten sein Herz. 11.4 Und es geschah zur Zeit, als Salomo
alt geworden war, da neigten seine Frauen sein Herz anderen
Goettern zu. So war sein Herz nicht ungeteilt mit dem HERRN,
seinem Gott, wie das Herz seines Vaters David. 11.5 Und Salomo
folgte der Astarte nach, der Goettin der Sidonier, und dem
Milkom, dem Scheusal der Ammoniter. 11.6 Und Salomo tat, was
boese war in den Augen des HERRN, und er folgte dem HERRN nicht
so treu nach wie sein Vater David. 11.7 Damals baute Salomo
eine Hoehe fuer Kemosch, das Scheusal der Moabiter, auf dem Berg,
der Jerusalem gegenueber[liegt], und fuer Moloch, das Scheusal der
Soehne Ammon. 11.8 Ebenso machte er [es] fuer all seine
auslaendischen Frauen, die ihren Goettern Rauchopfer und
Schlachtopfer darbrachten.
11.9 Da wurde der HER... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 11. Das erste Buch der Koenige -> 11. Salomos Vielweiberei und Goetzendienst | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...e Lockungen der griechischen Zivilisation wie gegen alle Zwangsmittel der orientalischen und okzidentalischen Despoten mit den Waffen des Geistes wie mit ihrem Blute verteidigt. Es ist der Mangel an staatlichem Sinn, der bei dem lebendigsten Stammgefühl, bei der treuesten Anhänglichkeit an die Vaterstadt doch das eigenste Wesen der Phöniker bezeichnet. Die Freiheit lockte sie nicht und es gelüstete sie nicht nach der Herrschaft; "ruhig lebten sie", sagt das Buch der Richter, "nach der Weise der Sidonier, sicher und wohlgemut und im Besitz von Reichtum".
Unter allen phönikischen Ansiedlungen gediehen keine schneller und sicherer als die von den Tyriern und | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 3. Buch -> 01. Kapitel | | |
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