| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 15.22 Dann schien es den Aposteln und den Aeltesten samt der
ganzen Gemeinde gut, Maenner aus ihrer Mitte zu erwaehlen und sie
mit Paulus und Barnabas nach Antiochia zu senden: Judas mit dem
Beinamen Barsabas und Silas, Maenner, die Fuehrer unter den
Bruedern waren. 15.23 Und sie schrieben [und sandten] durch
ihre Hand: `Die Apostel und die Aeltesten [als] Brueder an die
Brueder aus den Nationen zu Antiochia und in Syrien und Zilizien
[ihren] Gruss. 15.24 Weil wir gehoert haben, dass einige aus
unserer Mitte euch mit Worten beunruhigt und eure Seelen
verstoert haben - denen wir keine Befehle gegeben haben -,
15.25 schien es uns, nachdem wir einstimmig geworden, gut,
Maenner auszuwaehlen und sie zu euc... | Neues Testament -> Die Apostelgeschichte -> 15. Apostelkonzil zu Jerusalem | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...vielleicht der maechtigste unter diesen syrischen
Raubrittern und einer der reichsten Maenner dieser Zeit, der ueber das Gebiet
der Ityraeer - der heutigen Drusen - in den Taelern des Libanos wie an der
Kueste und ueber die noerdlich vorliegende Marsyasebene mit den Staedten
Heliopolis (Baalbek) und Chalkis gebot und 8000 Reiter aus seiner Tasche
besoldete; so Dionaysios und Kinyras, die Herren der Seestaedte Tripolis
(Tarablus) und Byblos (zwischen Tarablus und Beirut); so der Jude Silas in
Lysias, einer Festung unweit Apameia am Orontes.
Im Sueden Syriens dagegen schien der Stamm der Juden sich um diese Zeit zu
einer politischen Macht konsolidieren zu wollen. Durch die fromme und kuehne
Verteidigung des uralten juedischen Nationalkultus, den der nivellierende
Hellenismus der syrischen Koenige bedrohte, war das Geschlecht der Hasmonaeer
oder der Makkabi nicht bloss zum erblichen Prinzipal und allmaehlich zu
koeniglichen Ehren gelangt, sondern es hatten auch die fue... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 04. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 | |
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