| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 17.1 Und es war ein Mann vom Gebirge Ephraim, sein Name war
Micha. 17.2 Der sagte zu seiner Mutter: Die 1 100
Silberstuecke, die dir genommen worden sind und derentwegen du
einen Fluch ausgestossen und ihn auch vor meinen Ohren
ausgesprochen hast, - siehe, das Silber ist bei mir. Ich selbst
habe es genommen. Da sagte seine Mutter: Sei gesegnet dem HERRN,
mein Sohn! 17.3 Und er gab die 1 100 | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 07. Das Buch der Richter -> 17. Michas Bilderdienst | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...enger, altertuemlich schoener Arbeit - ueberhaupt die fruehesten
Denkmaeler von Kunst und Schrift in Italien, deren Praegung erweislich im Jahre
174 der Stadt (580) bereits begonnen hatte. Diese Muenzen zeigen, dass die
Achaeer des Westens nicht bloss teilnahmen an der eben um diese Zeit im
Mutterlande herrlich sich entwickelnden Bildnerkunst, sondern in der Technik
demselben wohl gar ueberlegen waren; denn statt der dicken, oft nur einseitig
gepraegten und regelmaessig schriftlosen Silberstuecke, welche um diese Zeit in
dem eigentlichen Griechenland wie bei den italischen Dorern ueblich waren,
schlugen die italischen Achaeer mit grosser und selbstaendiger Geschicklichkeit
aus zwei gleichartigen, teils erhaben teils vertieft geschnittenen Stempeln
grosse duenne, stets mit Aufschrift versehene Silbermuenzen, deren sorgfaeltig
vor der Falschmuenzerei jener Zeit - Plattierung geringen Metalls mit duennen
Silberblaettern - sich schuetzende Praegweise den wohlgeordneten Kultursta... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 1. Buch -> Bis zur Abschaffung des roemischen Koenigtums -> 10. Kapitel | | |
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