| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 2.8 Ich will nun, dass die Maenner an jedem Ort beten, indem sie
heilige Haende aufheben, ohne Zorn und zweifelnde Ueberlegung,
2.9 ebenso, dass [die] Frauen sich in wuerdiger Haltung mit
Schamhaftigkeit und Sittsamkeit schmuecken, nicht mit
Haarflechten und Gold oder Perlen oder kostbarer Kleidung,
2.10 sondern [mit dem], was Frauen geziemt, die sich zur
Gottesfurcht bekennen, durch gute Werke. 2.11 Eine Frau lerne
in der Stille in aller Unterordnung. 2.12 Ich erlaube aber
einer Frau nicht, zu lehren, noch ueber den Mann zu herrschen,
sondern [ich will], dass sie sich in der Stille halte, 2.13
denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva; 2.14 und Adam
wurde nicht betrogen, die Frau aber wurde betrogen... | Neues Testament -> Der erste Brief an Timotheus -> Grundsaetzliche Ermahnung zur Fuerbitte | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... wie alles, was von der Natur kommt, eine Anlage zu guten Zwecken enthalten muß, nämlich eine Neigung, seine wahren Gesinnungen zu verhehlen, und gewisse angenommene, die man für gut und rühmlich hält, zur Schau zu tragen. Ganz gewiß haben die Menschen durch diesen Hang, sowohl sich zu verhehlen, als auch einen ihnen vorteilhaften Schein anzunehmen, sich nicht bloß zivilisiert, sondern nach und nach, in gewisser Maße, moralisiert, weil keiner durch die Schminke der Anständigkeit, Ehrbarkeit und Sittsamkeit durchdringen konnte, also an vermeintlich echten Beispielen des Guten, die er um sich sah, eine Schule der Besserung für sich selbst fand. Allein diese Anlage, sich besser zu stellen, als man ist, und Gesinnungen zu äußern, die man nicht hat, dient nur gleichsam provisorisch dazu, um den Menschen aus der Rohigkeit zu bringen, und ihn zuerst wenigstens die Manier des Guten, das er kennt, annehmen zu lassen; denn nachher, wenn die echten Grundsätze einmal entwickelt und in die Denkungsart übergeg... | Philosophie -> Kant, Immanuel -> Kritik der reinen Vernunft -> II. Transzendentale Methodenlehre -> 1. Hauptstück. Die Disziplin der reinen Vernunft -> 2. Abschnitt. Die Disziplin der reinen Vernunft in Ansehung ihres polemischen Gebrauchs | | |
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