| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...Die Weisheit hat ihr Haus gebaut, hat ihre sieben Saeulen
ausgehauen. 9.2 Sie hat ihr Schlachtvieh geschlachtet, hat
ihren Wein gemischt, auch ihren Tisch gedeckt. 9.3 Sie hat
ihre Maegde gesandt, laedt ein auf den Hoehen der Stadt: 9.4 Wer
unerfahren ist, der kehre hier ein! Wer ohne Verstand ist, zu
dem spricht sie: 9.5 Kommt, esst von meinem Brot und trinkt von
dem Wein, den ich gemischt! 9.6 Lasst fahren die Torheit und
lebt und schreitet einher auf dem Weg der Einsicht! 9.7 Wer
den Spoetter zurechtweist, holt sich nur Schande; und wer den
Gottlosen ruegt, [holt sich] selbst einen Makel. 9.8 Ruege nicht
den | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 03. Die Sprüche -> Ueberschrift und Zweck des Buches: Unterweisung in der Weisheit | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... gewiss hat
Augustus beides gewollt, einmal dem Eindringen des fremdartigen Elements in das
Roemertum wehren und damit dasselbe reinigen und heben, andererseits den
Fortbestand der gallischen Eigenartigkeit in einer Weise verbuergen, die eben
durch verstaendiges Zurueckhalten die schliessliche Verschmelzung mit dem
roemischen Wesen sicherer foerderte, als die schroffe Aufzwingung
fremdlaendischer Institutionen getan haben wuerde.
Kaiser Claudius, selbst in Lyon geboren und, wie die Spoetter von ihm
sagten, ein richtiger Gallier, hat diese Schranken zum guten Teil beseitigt. Die
erste Stadt in Gallien, welche sicher italisches Recht empfangen hat, ist die
der Ubier, wo der Altar des roemischen Germaniens angelegt war; dort im
Feldlager ihres Vaters, des Germanicus, wurde die nachmalige Gemahlin des
Claudius Agrippina geboren, und sie hat im Jahre 50 ihrem Geburtsort das
wahrscheinlich latinische Kolonialrecht erwirkt, dem heutigen Koeln. Vielleicht
gleichzeitig, viell... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 3. Kapitel - Die gallischen Provinzen | | |
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