| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...as Glueck, das heisst der Zufall das gute Beste tun
muesse; und damit mag es denn auch zusammenhaengen, dass er so oft dem Schicksal
Paroli geboten und namentlich mit verwegener Gleichgueltigkeit seine Person
wieder und wieder auf das Spiel gesetzt hat. Wie ja wohl ueberwiegend
verstaendige Menschen in das reine Hasardspiel sich fluechten, so war auch in
Caesars Rationalismus ein Punkt, wo er mit dem Mystizismus gewissermassen sich
beruehrte.
Aus einer solchen Anlage konnte nur ein Staatsmann hervorgehen. Von frueher
Jugend an war denn auch Caesar ein | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 11. Kapitel | | | Ergebnis aus Wikix.de | | Niederlagen stählen, aber eben nur, wenn es nicht zu viele werden.
Zu oft mit der Faust auf den Tisch schlagen, bekommt der Faust schlechter als dem Tisch. | | Zitate | | | | | Seite: [1] 2 | |
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