| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | Mk 4,1-20; Lk 8,4-15.
13.1 An jenem Tag aber ging Jesus aus dem Haus hinaus und
setzte sich an den See. 13.2 Und es versammelten sich grosse
Volksmengen um ihn, so dass er in ein Schiff stieg und sich
setzte; und die ganze Volksmenge stand am Ufer. 13.3 Und er
redete vieles in Gleichnissen zu ihnen und sprach: Siehe, der
Saemann ging aus zu saeen; 13.4 und indem er saete, fiel einiges
an den Weg, und die Voegel kamen und frassen es auf. 13.5
Anderes aber fiel auf das Steinige, wo es nicht viel Erde hatte;
und sogleich ging es auf, weil es nicht tiefe Erde hatte. 13.6
Als aber die Sonne aufging, wurde es verbrannt, und weil es
keine Wurzel hatte, verdorrte es. 13.7 Anderes aber fiel unter
die Dornen; und die Dornen schossen auf und erstickten es.
13.8 Anderes aber fiel auf die gute Erde und gab Frucht: das
eine hundert-, das andere sechzig-, das andere dreissig[fach].
13.9 Wer Ohren hat, der hoere!
13.10 Und die Juenger traten hinzu und sprachen zu ihm: War... | Neues Testament -> Das Evangelium nach Matthaeus | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...hlagenden Gedanken
trat die körperliche Ermüdung, deren sich selbst die Comanchen nicht mehr erwehren
konnten. Wir hatten von der Hacienda del Caballero aus einen wahren Parforceritt gemacht.
Den Roten war das getrocknete Fleisch ausgegangen, welches ihren Proviant gebildet hatte,
und auch wir besaßen nur noch wenig von dem Speisevorrate, welchen uns der Haciendero
hatte einpacken lassen. Das Terrain stieg nach und nach höher an. Wir erreichten Berge,
welche wir am Mittage gesehen hatten, steinige Massen ohne alles pflanzliche Leben. Wir
wandten uns zwischen ihnen hindurch, immer nach Süden. Zwischen den steilen Abhängen
war die Hitze noch größer als draußen auf der freien Ebene. Die Pferde verlangsamten ihre
Schritte immer mehr. Auch der Haupttrupp der Comanchen war hier sehr langsam geritten,
wie man aus den Spuren ersah. Über uns schwebten mehrere Geier, welche uns seit Stunden
gefolgt waren, als ob sie erwarteten, daß unsere Erschöpfung ihnen eine Beute bringen werde.
Da färbte... | Belletristik -> May, Karl -> Winnetou 2 -> 4. Durch die Mapirni | | | | Ergebnis aus Insektoid.info | | ...nd auffällig groß. Neben diesen ist ein weiteres Augenpaar nach vorn gerichtet. An den Seiten des Vorderleibs befinden sich weitere 4 Augen, was der Spinne das Sehen nach hinten ermöglicht. Ihr Sehvermögen im Nahbereich ist beträchtlich. Sie erkennen auch tote Insekten als Nahrung.
Zebraspringspinnen sind in der Umgebung des Menschen häufig auf Mauerwerk oder an Zäunen anzutreffen. Sie bevorzugt sonnige und windstille Orte. Ihr natürliches Biotop sind steinige Trockenrasenflächen. Sie zeigt sich bereits an sonnigen Frühjahrstagen.
Bei der Jagd nähert sich die Zebraspringspinne langsam an ein Insekt an. Sie springt aus einem Abstand von 10 bis 50 mm auf das Beutetier und tötet dieses durch einem Biss, bei dem sie ihm Gift injiziert. Bis die Wirkung des Giftes einsetzt, hält sie das Insekt mit ihren kräftigen Beinen fest. Das Gift der Zebraspringspinne wirkt bei Insekten sehr schnell. Es ist jedoch für den Menschen... | | Spinnentiere -> Springspinnen -> Zebraspringspinne | | | | Seite: [1] 2 | |
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