| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 27.9 Da aber viel Zeit verflossen und die Fahrt schon unsicher
war, weil auch das Fasten schon vorueber war, mahnte Paulus
27.10 und sprach zu ihnen: Maenner, ich sehe, dass die Fahrt mit
Unheil und grossem Schaden, nicht nur der Ladung und des
Schiffes, sondern auch unseres Lebens, vor sich gehen wird.
27.11 Der Hauptmann aber glaubte dem Steuermann und dem
Schiffsherrn mehr als dem, was Paulus sagte. 27.12 Da aber der
Hafen zum Ueberwintern ungeeignet war, rieten die meisten dazu,
von dort abzufahren, ob sie etwa nach Phoenix gelangen [und dort]
ueberwintern koennten, einem Hafen von Kreta, der gegen Suedwesten
und gegen Nordwesten sieht. 27.13 Als aber ein Suedwind sanft
wehte, meinten sie, ihre Absicht erreicht zu haben, lichteten
die Anker und fuhren naeher an Kreta hin.
27.14 Aber nicht lange danach erhob sich von da her ein... | Neues Testament -> Die Apostelgeschichte -> 27. Beginn der Romreise | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...chiff,
dem sei begegneten, Nachrichten von Moby Dick und seinen
Schreckenstaten erhielten. Gabriel nahm die Kunde
gierig auf, warnte aber den Kapitän dringend davor, den
Wal etwa anzugreifen, falls man ihn sichten werde. Denn in
seinem Wahnsinn behauptete er gar, der weiße Wal sei kein
Geringerer als der fleischgewordene Gott seiner Sekte, die
im übrigen durchaus bibelgläubig sei. Als sie nun nach gut
zwei Jahren Moby Dick tatsächlich von den Toppen ausmachten,
brannte Macey, der erste Steuermann, darauf, ihn
anzugreifen. Da der Kapitän selbst nicht abgeneigt war,
diese Gelegenheit wahrzunehmen, überließ er seinem | Belletristik -> Melville, Herman -> Moby Dick -> 2. Teil - Moby Dick | | | | | Seite: [1] 2 | |
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