| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...derkommen und eine Menge
[Truppen] aufstellen, groesser als die fruehere; und nach Ablauf
der Zeiten, nach Jahren, wird er mit einem grossen Heer und mit
grosser Ausruestung kommen. 11.14 Und in jenen Zeiten werden
viele gegen den Koenig des Suedens aufstehen; und Gewalttaetige
deines Volkes werden sich erheben, um das Gesicht zu erfuellen,
und sie werden zu Fall kommen. 11.15 Und der Koenig des Nordens
wird kommen und einen Wall aufschuetten und eine befestigte Stadt
einnehmen. Und die Streitkraefte des Suedens werden nicht
standhalten, selbst sein auserlesenes Volk nicht. Sie werden
keine Kraft haben standzuhalten. 11.16 Und der, der gegen ihn
gekommen ist, wird nach seinem Belieben handeln, und niemand
kann vor ihm bestehen. Und im Land der Zierde wird er [mit
seinem Heer] stehen, und Vernichtung wird in seiner Hand sein.
11.17 Und er wird sein Angesicht darauf richten, in den Besitz
seines ganzen Reiches zu kommen, und wird mit ihm ein Abkommen
treffen, und eine Tochter von [sei... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Daniel | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...isse des Jahres 705 (49)
sich noch verschlimmert. In den Augen seiner Parteigenossen trug wesentlich er
davon die Schuld. Es war das in vieler Hinsicht nicht gerecht. Ein guter Teil
der erlittenen Unfaelle kam auf Rechnung der Verkehrtheit und Unbotmaessigkeit
der Unterfeldherren, namentlich des Konsuls Lentulus und des Lucius Domitius;
von dem Augenblick an, wo Pompeius an die Spitze der Armee getreten war, hatte
er sie geschickt und mutig gefuehrt und wenigstens sehr ansehnliche
Streitkraefte aus dem Schiffbruch gerettet; dass er Caesars jetzt von allen
anerkanntem, durchaus ueberlegenem Genie nicht gewachsen war, konnte
billigerweise ihm nicht vorgeworfen werden. Indes es entschied allein der
Erfolg. Im Vertrauen auf den Feldherrn Pompeius hatte die Verfassungspartei mit
Caesar gebrochen; die verderblichen Folgen dieses Bruches fielen auf den
Feldherrn Pompeius zurueck, und wenn auch bei der notorischen militaerischen
Unfaehigkeit aller uebrigen Chefs kein Versuch gemac... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 10. Kapitel | | | | Seite: [1] 2 | |
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