| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...r Aegypter in
Verwirrung. 14.25 Dann stiess er die Raeder von ihren Wagen ab
und liess sie nur muehsam vorankommen. Da sagten die Aegypter: Lasst
uns vor Israel fliehen, denn der HERR kaempft fuer sie gegen die
Aegypter! 14.26 Der HERR aber sprach zu Mose: Strecke deine
Hand ueber das Meer aus, damit die Wasser auf die Aegypter, auf
ihre Wagen und ueber ihre Reiter zurueckkehren! 14.27 Da
streckte Mose seine Hand ueber das Meer aus, und das Meer kehrte
beim Anbruch des Morgens zu seiner Stroemung zurueck. Und die
Aegypter flohen ihm entgegen. Der HERR aber trieb die Aegypter
mitten ins Meer. 14.28 So kehrten die Wasser zurueck und
bedeckten die Wagen und Reiter der ganzen Heeresmacht des
Pharao, die ihnen ins Meer nachgekommen waren; es blieb auch
nicht einer von ihnen uebrig. 14.29 Die Soehne Israel aber waren
auf trockenem Land mitten durch das Meer gegangen, und die
Wasser waren ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken
gewesen. 14.30 So rettete der HERR an jenem Tag Israel... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 02. Das zweite Buch Mose (Exodus) -> 14. Israels Zug durch das Schilfmeer - Untergang der Aegypter | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...man auch der Regierung an sich nicht geneigter als frueher, so erschien doch
nun, seit man sich, wenn auch nur einen Augenblick, am Rande der eigentlichen
Poebelherrschaft befunden hatte, jedem, der etwas zu verlieren hatte, das
bestehende Regiment in einem anderen Licht es war notorisch elend und
staatsverderberisch, aber die kuemmerliche Furcht vor dem noch elenderen und
noch staatsverderblicheren Regiment der Proletarier hatte ihm einen relativen
Wert verliehen. So ging jetzt die Stroemung, dass die Menge einen Volkstribun
zerriss, der es gewagt hatte, die Rueckkehr des Quintus Metellus zu verzoegern,
und dass die Demokraten anfingen, ihr Heil zu suchen in dem Buendnis mit
Moerdern und Giftmischern, wie sie zum Beispiel des verhassten Metellus durch
Gift sich entledigten, oder gar in dem Buendnis mit dem Landesfeind, wie denn
einzelne von ihnen schon fluechteten an den Hof des Koenigs Mithradates, der im
stillen zum Krieg ruestete gegen Rom.
Auch die aeusseren Verhae... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 06. Kapitel | | | |
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