| | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 | | | Sturm der Liebe - Fanforum | Ein Fanforum zur Telenovela "Sturm der Liebe". Im Bereich "Folgen" kann über bestimmte SDL-Folgen diskutiert werden. Sollte mal eine Folge verpasst worden sein, kannst dort auch nachgelesen werden, was passiert ist. In der Kategorie "Die Stars" kann über die Schauspieler geschrieben werden.
Außerdem gibt es einen Forum-Bereich in dem Fragen zu Sturm der Liebe allgemein gestellt werden dürfen, die freundliche Community wird dann versuchen die Fragen so gut wie möglich zu beantworten. In "Sprüche aus Sturm der Liebe" gibt es die besten Sprüche und Zitate, die in der Fernsehserie gehört wurden. | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...
Amittai: 1.2 Mache dich auf, geh nach Ninive, der grossen
Stadt, und verkuendige gegen sie! Denn ihre Bosheit ist vor mich
aufgestiegen.
1.3 Aber Jona machte sich auf, um nach Tarsis zu fliehen, weg
vom Angesicht des HERRN. Und er ging nach Jafo hinab, fand ein
Schiff, das nach Tarsis fuhr, gab den Fahrpreis dafuer und stieg
hinein, um mit ihnen nach Tarsis zu fahren, weg vom Angesicht
des HERRN.
1.4 Da warf der HERR einen gewaltigen Wind auf das Meer, und
es entstand ein grosser Sturm auf dem Meer, so dass das Schiff zu
zerbrechen drohte. 1.5 Da fuerchteten sich die Seeleute und
schrieen um Hilfe, jeder zu seinem Gott. Und sie warfen die
Geraete, die im Schiff waren, ins Meer, um ihre schwierige Lage
zu erleichtern. Jona aber war in den untersten Schiffsraum
hinabgestiegen, hatte sich hingelegt und schlief fest. 1.6 Da
trat der Kapitaen an ihn heran und sagte zu ihm: Was ist mit dir,
du Schlaefer? Steh auf, ruf deinen Gott an! Vielleicht wird der
Gott sich auf uns be... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Jona | | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | |
Sie konnte wohl so fragen, denn die Möwe hatte, wie schon im vorigen Jahre, so auch jetzt ihre Winterreise nicht mehr angetreten. Der Vater überhörte die Frage; die Mutter aber nahm das Kind auf den Arm. »Dein Klaus ist in der Scheune«, sagte sie; »da sitzt er warm.«
»Warum?« sagte Wienke; »ist das gut?«
»Ja, das ist gut.«
Der Hausherr stand noch am Fenster. »Es geht nicht länger, Elke!« sagte er, »ruf eine von den Dirnen; der Sturm drückt uns die Scheiben ein, die Luken müssen angeschroben werden!«
Auf das Wort der Hausfrau war die Magd hinausgelaufen; man sah vom Zimmer aus, wie ihr die Röcke flogen; aber als sie die Klammern gelöst hatte, riß ihr der | Belletristik -> Storm, Theodor -> Der Schimmelreiter | | | Ergebnis aus Wikix.de | | Die du schon mein Knabenherz entzücktest,
Welcher schon die Knabenträne floß,
Die du früh dem Lärm der Toren mich entrücktest,
Besser mich zu bilden, nahmst in Mutterschoß,
Dein, du Sanfte! Freundin aller Lieben
Dein, du Immertreue! sei mein Lied!
Treu bist du in Sturm und Sonnenschein geblieben,
Bleibst mir treu, wenn einst mich alles, alles flieht.
Jene Ruhe - jene Himmelswonne -
O ich wußte nicht, wie mir geschah,
Wann so oft in stiller Pracht die Abendsonne
Durch den dunklen Wald zu mir heruntersah -
Du, o du nur hattest ausgegossen
Jene Ruhe in des Knaben Sinn,
Jene Himmelswonne ist aus dir geflossen,
Hehre Stille! holde Freudengeberin!
Dein war sie, die Träne, die im Haine
Auf den abgepflückten Erdbeerstrauß
Mir entfiel ... | | Reime, Verse, Gedichte | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 | |
|