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| Ergebnis aus Bibel-Suche.de |
| 6.1 Was sollen wir nun sagen? Sollten wir in der Suende
verharren, damit die Gnade ueberstroeme? 6.2 Das sei ferne! Wir,
die wir der |
Neues Testament -> Der Brief an die Roemer -> Der Glaeubige und die Suende |
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| Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek |
| ...e meidet: man verwarf das
poetische und das verschollene Wort der aelteren Literatur ebenso, wie die
baeurische oder der Sprache des gemeinen Lebens entlehnte Wendung und namentlich
die, wie die Briefe dieser Zeit es beweisen, in sehr weitem Umfang in die
Umgangssprache eingedrungenen griechischen Woerter und Phrasen. Aber
nichtsdestoweniger verhielt dieser schulmaessige und kuenstliche Klassizismus
der ciceronischen Zeit sich zu dem scipionischen, wie zu der Unschuld die
bekehrte Suende oder wie zu dem mustergueltigen Franzoesisch Molieres und
Boileaus das der napoleonischen Klassizisten; wenn jener aus dem vollen Leben
geschoepft hatte, so fing dieser gleichsam die letzten Atemzuege eines
unwiderbringlich untergehenden Geschlechts noch eben rechtzeitig auf. Wie er nun
war, er breitete rasch sich aus. Mit dem Sachwalterprinzipat ging auch die
Sprach- und Geschmacksdiktatur von Hortensius auf Cicero ueber, und die
mannigfaltige und weitlaeufige Schriftstellerei des ... |
Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 12. Kapitel |
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