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kein Prophet in seiner Vaterstadt angenehm ist. 4.25 In
Wahrheit aber sage ich euch: Viele Witwen waren in den Tagen
Elias in Israel, als der Himmel drei Jahre und sechs Monate
verschlossen war, so dass eine grosse Hungersnot ueber das ganze
Land kam; 4.26 und zu keiner von ihnen wurde Elia gesandt als
nur nach Sarepta in Sidonia zu einer Frau, einer Witwe. 4.27
Und viele Aussaetzige waren zur Zeit des Propheten Elisa in
Israel, und keiner von ihnen wurde gereinigt als nur Naaman, der
Syrer. 4.28 Und alle in der Synagoge wurden von Wut erfuellt,
als sie dies hoerten. 4.29 Und sie standen auf und stiessen ihn
zur Stadt hinaus und fuehrten ihn bis an den Rand des Berges, auf
dem ihre Stadt erbaut war, um ihn so hinabzustuerzen. 4.30 Er
aber schritt durch ihre Mitte hindurch und ging weg. | Neues Testament -> Das Evangelium nach Lukas | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...oea-Chalybon Haleb (Aleppo), Epiphaneia-Amathe Hama,
Hierapolis-Bambyke-Mabog Membidj, Tyros mit seinem phoenikischen Namen Sur
genannt wird; dass die uns aus den Urkunden und den Schriftstellern nur als
Heliopolis bekannte syrische Stadt ihren uralten einheimischen Namen Baalbek
noch heute fuehrt, ueberhaupt allgemein die heutigen Ortsnamen nicht aus den
griechischen, sondern aus den aramaeischen hervorgegangen sind.
Ebenso zeigt der Kultus das Fortleben des syrischen Volkstums. Die Syrer
von Beroea bringen ihre Weihgeschenke mit griechischer Aufschrift dem Zeus
Malbachos, die von Apameia dem Zeus Belos, die von Berytus als roemische Buerger
dem Jupiter Balmarcodes, alles Gottheiten, an denen weder Zeus noch Jupiter
wirklichen Teil hatten. Jener Zeus Belos ist kein anderer als der in Palmyra in
syrischer Sprache verehrte Malach Belos. Wie lebendig die heimische
Goetterverehrung in Syrien gewesen und geblieben ist, dafuer legt das
deutlichste Zeugnis ab, dass die Da... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 10. Kapitel - Syrien und das Nabataeerland | | | |
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