| | Seite: [1] 2 3 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...seln. Von
David. Ein Miktam. Als die Philister ihn zu Gat ergriffen.
56.2 Sei mir gnaedig, o Gott! - denn es stellen mir Menschen
nach; den ganzen Tag bedraengt mich ein Streitender. 56.3 Meine
Feinde stellen [mir] den ganzen Tag nach, ja, viele bekaempfen
mich von oben herab. 56.4 [An dem] Tag, [da] ich mich fuerchte
- ich, ich vertraue auf dich. 56.5 Auf Gott - sein Wort ruehme
ich - auf Gott vertraue ich, ich werde mich nicht fuerchten; was
sollte Fleisch mir tun? 56.6 Den ganzen Tag tadeln sie meine
Worte, alle ihre Gedanken sind gegen mich zum Boesen. 56.7 Sie
greifen an, verstecken sich, sie beobachten meine Fersen, weil
sie meiner Seele auflauern. 56.8 [Sollte] es bei ihrer Bosheit
Rettung fuer sie [geben]? Im Zorn stuerze die Voelker nieder, o
Gott! 56.9 Meine Heimatlosigkeit hast du abgemessen. Giesse
meine Traenen in deinen Schlauch! [Stehen sie] nicht in deinem
Verzeichnis? 56.10 Dann werden meine Feinde ablassen - an dem
Tag, da ich rufe; dieses habe ich erkannt, ... | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 02. Die Psalmen -> 02. Zweites Buch | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ler, wie sie die Folgezeit
herauffuehrte, mochten dies in Abrede stellen; Gaius Gracchus aber war ein
Staatsmann, und wenn auch die Formulierung, die der grosse Mann fuer sein
grosses Werk bei sich selber aufstellte, uns nicht ueberliefert und in sehr
verschiedener Weise denkbar ist, so wusste er doch unzweifelhaft, was er tat.
Sowenig die beabsichtigte Usurpation der monarchischen Gewalt sich verkennen
laesst, so wenig wird, wer die Verhaeltnisse uebersieht, den Gracchus deswegen
tadeln. Eine absolute Monarchie ist ein grosses Unglueck fuer die Nation, aber
ein minderes als eine absolute Oligarchie; und wer der Nation statt des
groesseren das kleinere Leiden auferlegt, den darf die Geschichte nicht
schelten, am wenigsten eine so leidenschaftlich ernste und allem Gemeinen so
fernstehende Natur wie Gaius Gracchus. Allein nichtsdestoweniger darf sie es
nicht verschweigen, dass durch die ganze Gesetzgebung desselben eine
Zwiespaeltigkeit verderblichster Art geht, indem... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 03. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 3 | |
|