| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ....4 Wo keine Rinder sind, ist die Krippe leer, doch [kommt]
reichlicher Ertrag durch die Kraft des Stieres. 14.5 Ein
treuer Zeuge luegt nicht, aber ein falscher Zeuge bringt Luegen
vor. 14.6 Der Spoetter sucht Weisheit, doch sie ist nicht da;
aber fuer den Verstaendigen ist Erkenntnis ein Leichtes. 14.7
Tritt einem toerichten Mann gegenueber, und du wirst keine
verstaendigen Lippen kennenlernen. 14.8 Die Weisheit des Klugen
ist es, seinen Weg zu begreifen, aber die Narrheit der Toren ist
Taeuschung. 14.9 Schuld macht Narren frech, aber unter den
Aufrichtigen ist Wohlgefallen. 14.10 Das Herz kennt sein
eigenes Leid, und kein Fremder kann sich in seine Freude
mischen. 14.11 Das Haus der Gottlosen wird ausgetilgt, aber
das Zelt der Aufrichtigen blueht auf. 14.12 Da ist ein Weg, der
einem Menschen gerade erscheint, aber zuletzt sind es Wege des
Todes. 14.13 Sogar beim Lachen kann das Herz Kummer haben, und
zuletzt [wird aus] Freude Traurigkeit. 14.14 Von seinen Wegen
wird satt, wer ab... | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 03. Die Sprüche -> Kap. 10 bis 31: Sammlung einzelner Weisheitssprueche. | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...he Geschick wie durch ihre Intelligenz und ihren
Patriotismus haben die Veneter mehr als irgendein anderer Keltenclan sich ein
Anrecht erworben auf die Teilnahme der Nachwelt. Dem am Kanal versammelten
Aufgebot der Kuestenstaaten setzte Sabinus inzwischen dieselbe Taktik entgegen,
durch die Caesar das Jahr zuvor den belgischen Landsturm an der Aisne
ueberwunden hatte; er verhielt sich verteidigend, bis Ungeduld und Mangel in den
Reihen der Feinde einrissen, und wusste sie dann durch Taeuschung ueber die
Stimmung und Staerke seiner Truppen und vor allem durch die eigene Ungeduld zu
einem unbesonnenen Sturm auf das roemische Lager zu verlocken und dabei zu
schlagen, worauf die Milizen sich zerstreuten und die Landschaft bis zur Seine
sich unterwarf.
Nur die Moriner und Menapier beharrten dabei, sich der Anerkennung der
roemischen Hoheit zu entziehen. Um sie dazu zu zwingen, erschien Caesar an ihren
Grenzen: aber gewitzigt durch die von ihren Landsleuten gemachten Erfahrung... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 07. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 | |
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