| | Seite: [1] 2 3 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...me hoeren, dann nimm vom Wasser
des Nil und giesse es auf das trockene Land! Dann wird das
Wasser, das du aus dem Nil nehmen wirst, auf dem trockenen Land
zu Blut werden.
4.10 Mose aber antwortete dem HERRN: Ach, Herr! Ich bin kein
redegewandter Mann, weder seit gestern noch seit vorgestern,
noch seitdem du zu deinem Knecht redest; denn unbeholfen ist
mein Mund und unbeholfen meine Zunge. 4.11 Da sprach der HERR
zu ihm: Wer hat dem Menschen den Mund gemacht? Oder wer macht
stumm oder taub, sehend oder blind? Nicht ich, der HERR? 4.12
Und nun geh hin! Ich will mit deinem Mund sein und dich
unterweisen, was du reden sollst. 4.13 Er aber erwiderte: Ach,
Herr! Sende doch, durch wen du senden willst! 4.14 Da
entbrannte der Zorn des HERRN gegen Mose, und er sprach: Ist
nicht dein Bruder Aaron [da], der Levit? Ich weiss, dass er reden
kann. Und siehe, er geht auch [schon] aus, dir entgegen. Und
wenn er dich sieht, wird er sich freuen in seinem Herzen. 4.15
Dann sollst du zu ihm... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 02. Das zweite Buch Mose (Exodus) -> 04. Moses Beglaubigung durch Zeichen - Beistand durch Aaron | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...r makedonischen Herrscher nach Alexander gewesen war, und Makedonien einen Staat an die Seite zu stellen, der zugleich ihm an Macht ebenbürtig und Roms Klient war.
Dennoch hätte vielleicht, wie die Verhältnisse einmal standen, ein weiser und sein Volk mit Hingebung beherrschender Regent sich entschlossen, den ungleichen Kampf gegen Rom nicht wieder aufzunehmen; allein Philippos, in dessen Charakter von allen edlen Motiven das Ehrgefühl, von allen unedlen die Rachsucht am mächtigsten waren, war taub für die Stimme sei es der Feigheit, sei es der Resignation, und nährte tief im Herzen den Entschluß, abermals die Würfel zu werfen. Als ihm wieder einmal Schmähungen hinterbracht wurden, wie sie auf den thessalischen Tagsatzungen gegen Makedonien zu fallen pflegten, antwortete er mit der Theokritischen Zeile, daß noch die letzte Sonne nicht untergegangen sei 1.
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