| | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... Aber diese Merkmale hören nach und nach selbst für das
geübteste Auge auf, und von da an hat man die Maßregel getroffen, diese Richtung vermittelst
Pfählen zu bezeichnen, welche von Zeit zu Zeit in den Boden gesteckt worden sind.
Dennoch aber fordert die Wüste ihre Opfer, die, ihre Größenverhältnisse in Betracht gezogen,
viel zahlreicher und auch schrecklicher sind, als diejenigen, welche die Sahara Afrikas und
die Schamo Hochasiens als furchtbaren Tribut entgegennehmen. Menschenleichen,
Tierkadaver, Sattelfragmente, Wagenreste und andere schauerliche Überbleibsel liegen am
und im Wege und erzählen stumme Geschichten, die zwar das Ohr nicht hören, aber das Auge
desto deutlicher bemerken kann. Und darüber schweben hoch in den Lüften die Aasgeier, die
jeder lebenden Bewegung, die sich unten zu erkennen gibt, mit beängstigender Ausdauer
folgen, als wüßten sie, daß ihnen ihre sichere Beute nicht entgehen kann.
Und wie heißt diese Wüste? Die Bewohner der umliegenden Territorien geben ihr
... | Belletristik -> May, Karl -> Winnetou 3 -> 2. Die Stakemen | | | Ergebnis aus Insektoid.info | | ...igen Geruch. Sie sind tagaktiv (in Südeuropa von Februar bis November unterwegs, in Nordeuropa von Mai bis September/Oktober) und bevorzugen Habitate wie Waldränder, Flussufer, Bäche, Seen, Wiesen und Feuchtwiesen, wo sie oft auf besonntem Laub und auf Blüten anzutreffen sind. Sie leben von Nektar und süssen Pflanzensäften die reich an Kohlehydraten sind. Um ihren Bedarf an gelösten Proteinen und Mineralstoffen zu decken, suchen sie hierzu auch Dunghaufen oder Tierkadaver auf. Bevorzugte Nahrungspflanzen sind: Wiesen-Bärenklau (Heracleum sphondylium), Huflattich (Tussilago farfara) und die Sal-Weide (Salix caprea). | | Fliegen -> Schwingfliegen -> Sepsis fulgens | | |
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