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dass, wie ihr der Leiden teilhaftig seid, so auch des Trostes.
1.8 Denn wir wollen euch nicht in Unkenntnis lassen, Brueder,
ueber unsere Drangsal, die uns in Asien widerfahren ist, dass wir
uebermaessig beschwert wurden, ueber Vermoegen, so dass wir sogar am
Leben verzweifelten. 1.9 Wir selbst aber hatten in uns selbst
[schon] das Urteil des Todes erhalten, damit wir nicht auf uns
selbst vertrauten, sondern auf Gott, der die Toten auferweckt.
1.10 Und der hat uns aus so grosser Todesgefahr errettet und
wird uns erretten; auf ihn hoffen wir, dass er uns auch ferner
erretten werde; 1.11 wobei auch ihr durch das Gebet fuer uns
mitwirkt, damit von vielen Personen fuer das uns [verliehene]
Gnadengeschenk gedankt werde, durch viele fuer uns. | Neues Testament -> Der zweite Brief an die Korinther -> Verfasser, Empfaenger und Gruss | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...hrend
ihre beiden Häuptlinge gerettet wurden? Das kam mir wie ein Unrecht vor. Aber die Befreiung sämtlicher
Apachen konnte uns vier Männern wohl schwer oder gar nicht gelingen, besonders da es so heimlich
geschehen mußte, daß kein Verdacht auf uns fallen konnte. Und auf welche Weise würden die Apachen in
die Hände der Kiowas geraten? So fragte ich mich. Ohne Kampf wohl nicht, und da war vorauszusehen,
daß gerade die beiden, welche wir retten wollten, sich am tapfersten wehren und also der Todesgefahr am
meisten ausgesetzt sein würden. Wie konnten wir das verhindern? Wenn sie sich nicht überwältigen, nicht
gefangen nehmen ließen, so würden sie, wie vorauszusehen war, von den Kiowas getötet; dies durfte aber
auf keinen Fall geschehen.
Ich sann lange darüber nach und wälzte mich hin und her, ohne einen Ausweg zu finden. Der einzige
Gedanke, welcher mich schließlich einigermaßen beruhigte, war der, daß der kleine, listige Sam wohl
Rettung finden werde. Auf alle Fälle aber nahm ich mir vor... | Belletristik -> May, Karl -> Winnetou 1 -> 3. Winnetou in Fesseln | | | |
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