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| Ergebnis aus Bibel-Suche.de |
| ...au, und sie hat sich nicht unrein
gemacht: 5.15 dann soll der Mann seine Frau zum Priester
bringen und [als] ihre Opfergabe ihretwegen ein zehntel Efa
Gerstenmehl darbringen; er soll kein Oel darauf giessen und keinen
Weihrauch darauf legen; denn es ist ein Speisopfer der
Eifersucht, ein Speisopfer des Schuldbekenntnisses, das Schuld
in Erinnerung bringt. 5.16 Und der Priester soll sie
herantreten lassen und sie vor den HERRN stellen. 5.17 Und der
Priester nehme heiliges Wasser in einem Tongefaess; und der
Priester nehme von dem Staub, der auf dem Fussboden der Wohnung
ist und tue ihn in das Wasser. 5.18 Und der Priester stelle
die Frau vor den HERRN und lasse das Haupthaar der Frau
herabhaengen und lege auf ihre Haende das Speisopfer des
Schuldbekenntnisses; es ist ein Speisopfer der Eifersucht; und
das fluchbringende Wasser der Bitterkeit soll in der Hand des
Priesters sein. 5.19 Und der Priester soll sie beschwoeren und
zu der Frau sprechen: Wenn kein Mann bei dir gelegen hat ... |
Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 04. Das vierte Buch Mose (Numeri) -> 05. Verfahren bei Unreinheit, Veruntreuung und bei Verdacht auf Ehebruch |
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| Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek |
| ...ind die drei altorientalischen Formen des i, l und r, fuer die als
leicht zu verwechseln mit den Formen des s, g und p schon frueh die Zeichen
vorgeschlagen worden sind, in den achaeischen Kolonien entweder ausschliesslich
oder doch sehr vorwiegend in Gebrauch geblieben, waehrend die uebrigen Griechen
Italiens und Siziliens ohne Unterschied des Stammes sich ausschliesslich oder
doch sehr vorwiegend der juengeren Formen bedient haben.
^3 So zum Beispiel heisst es auf einem kymaeischen Tongefaess Tataies emi
leyqthos. Fos d'an me klephsei th?phlos estai.
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Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 1. Buch -> Bis zur Abschaffung des roemischen Koenigtums -> 10. Kapitel |
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