| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ... bis ich meinen Grimm an dir gestillt
habe. 24.14 Ich, der HERR, habe geredet. Es kommt, und ich tue
es; ich lasse nicht nach; ich bin [deinetwegen] nicht betruebt
und lasse es mich nicht gereuen. Nach deinen Wegen und nach
deinen Taten richte ich dich, spricht der Herr, HERR.
24.15 Und das Wort des HERRN geschah zu mir so: 24.16
Menschensohn, siehe, ich nehme die in deinen Augen
Begehrenswerte von dir weg durch ploetzlichen Tod. Du aber sollst
nicht klagen und nicht weinen, und keine Traene soll dir kommen.
24.17 Stoehne bewegungslos, Totenklage stell nicht an; binde
dir deinen Kopfbund um, und zieh deine Schuhe an deine Fuesse!
Deinen Bart sollst du nicht verhuellen und Brot der Trauer nicht
essen!
24.18 Und ich redete zum Volk am Morgen, und am Abend starb
meine Frau. Und ich tat am Morgen, wie mir befohlen war. 24.19
Da sprach das Volk zu mir: Willst du uns nicht mitteilen, was
uns das bedeuten soll, dass du [so] handelst? 24.20 Da sagte
ich zu ihnen: Das Wort des HE... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...nismus gleichbedeutend mit geistiger und sittlicher Verderbnis. Den
Rueckschlag dieser sozialen Uebelstaende auf die politischen Verhaeltnisse darf
man niemals aus den Augen verlieren, wenn man die roemische Revolution verstehen
will. Es war nicht gleichgueltig, dass von den beiden vornehmen Maennern, die im
Jahre 662 (92) als oberste Sittenmeister der Gemeinde fungierten, der eine dem
andern oeffentlich vorrueckte, dass er einer Muraene, dem Stolz seines
Fischteichs, bei ihrem Tode Traenen nachgeweint habe, und dieser wieder jenem,
dass er drei Frauen begraben und um keine eine | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 11. Kapitel | | | |
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