| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...mher; und der Mann fragte ihn: Was suchst du? 37.16 Und er
sagte: Ich suche meine Brueder. Teile mir doch mit, wo sie
weiden! 37.17 Da sagte der Mann: Sie sind von hier
aufgebrochen, denn ich hoerte sie sagen: `Lasst uns nach Dotan
gehen!' Da ging Joseph seinen Bruedern nach und fand sie bei
Dotan. 37.18 Als sie ihn von ferne sahen und bevor er sich
ihnen genaehert hatte, da ersannen sie gegen ihn den Anschlag,
ihn zu toeten. 37.19 Und sie sagten einer zum andern: Siehe, da
kommt dieser Traeumer! 37.20 So kommt nun und lasst uns ihn
erschlagen und ihn in eine der Zisternen werfen, und wir wollen
sagen: Ein boeses Tier hat ihn gefressen! Dann werden wir sehen,
was aus seinen Traeumen wird. 37.21 Als Ruben [das] hoerte,
wollte er ihn aus ihrer Hand retten und sagte: Lasst uns [ihn]
nicht totschlagen! 37.22 Und Ruben sagte zu ihnen: Vergiesst
nicht Blut, werft ihn in diese Zisterne, die in der Wueste ist,
aber legt nicht Hand an ihn! [Das sagte er], damit er ihn aus
ihrer Hand err... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 01. Das erste Buch Mose (Genesis) -> 37. Josephs Traeume - Neid seiner Brueder | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ollte, das offenbart die
Sempronische Verfassung selbst mit voller Deutlichkeit einem jeden, der Augen
hat und haben will. In der Tat, wenn Gracchus, wie seine Worte deutlich und
deutlicher seine Werke es sagen, den Sturz des Senatsregiments bezweckte, was
blieb in einem Gemeinwesen, das ueber die Urversammlungen hinaus und fuer das
der Parlamentarismus nicht vorhanden war, nach dem Sturz des aristokratischen
Regiments fuer eine andere politische Ordnung moeglich als die Tyrannis?
Traeumer, wie sein Vorgaenger einer war, und Schwindler, wie sie die Folgezeit
herauffuehrte, mochten dies in Abrede stellen; Gaius Gracchus aber war ein
Staatsmann, und wenn auch die Formulierung, die der grosse Mann fuer sein
grosses Werk bei sich selber aufstellte, uns nicht ueberliefert und in sehr
verschiedener Weise denkbar ist, so wusste er doch unzweifelhaft, was er tat.
Sowenig die beabsichtigte Usurpation der monarchischen Gewalt sich verkennen
laesst, so wenig wird, wer die Verhae... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 03. Kapitel | | | |
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