| | Seite: [1] 2 3 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...Schlingen sind auf dem Weg des
Verschlagenen; wer sein Leben bewahren will, haelt sich fern von
ihnen. 22.6 Erziehe den Knaben seinem Weg gemaess; er wird nicht
davon weichen, auch wenn er aelter wird. 22.7 Der Reiche
herrscht ueber die Armen, und Sklave ist der Schuldner [seinem]
Glaeubiger. 22.8 Wer Unrecht saet, wird Unheil ernten, und der
Stock seines Wuetens wird ein Ende nehmen. 22.9 Wer guetigen
Auges ist, der wird gesegnet werden; denn er gibt von seinem
Brot dem Geringen. 22.10 Treibe den Spoetter fort, so zieht der
Zank mit hinaus, und Streiten und Schimpfen hoeren auf. 22.11
Wer Reinheit des Herzens liebt, wessen Lippen wohlgefaellig
[reden], dessen Freund ist der Koenig. 22.12 Die Augen des
HERRN behueten die Erkenntnis, und er bringt die Worte des
Treulosen zu Fall. 22.13 Der Faule sagt: Ein Loewe ist draussen;
mitten auf den Plaetzen koennte ich getoetet werden! 22.14 Eine
tiefe Grube ist der Mund von fremden Frauen; wem der HERR zuernt,
der faellt hinein. 22.15... | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 03. Die Sprüche -> Kap. 10 bis 31: Sammlung einzelner Weisheitssprueche. | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | Jener despotische Logiker hatte nämlich hier und
da der Kunst gegenüber das Gefühl einer Lücke, einer
Leere, eines halben Vorwurfs, einer vielleicht versäumten
Pflicht. Öfters kam ihm, wie er im Gefängnis
seinen Freunden erzählt, ein und dieselbe Traumerscheinung,
die immer dasselbe sagte: »Sokrates, treibe
Musik!« Er beruhigt sich bis zu seinen letzten
Tagen mit der Meinung, sein Philosophieren sei die
höchste Musenkunst, und glaubt nicht recht, daß eine
Gottheit ihn an jene »gemeine, populäre Musik« erinnern
werde. Endlich im Gefängnis versteht er sich, um
sein Gewissen gänzlich zu entlasten, auch dazu, jene
von ihm gering geachtete Musik zu | Philosophie -> Nietzsche, Friedrich -> Die Geburt der Tragödie -> 3. Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik | | | | | Seite: [1] 2 3 | |
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