| | Seite: [1] 2 3 4 5 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...en Staemmen und nach euren Tausendschaften! 10.20
Und Samuel liess alle Staemme Israels herantreten. Da wurde der
Stamm Benjamin [durchs Los] getroffen. 10.21 Und er liess den
Stamm Benjamin nach seinen Sippen herantreten. Da wurde die
Sippe Matri getroffen; da wurde Saul, der Sohn des Kisch,
getroffen. Und sie suchten ihn, aber er wurde nicht gefunden.
10.22 Und sie befragten noch einmal den HERRN: Ist der Mann
schon hierhergekommen? Aber der HERR antwortete: Siehe, er hat
sich bei dem Tross versteckt. 10.23 Da liefen sie hin und
holten ihn von dort. Und als er sich mitten unter das Volk
stellte, da war er einen Kopf groesser als alles Volk. 10.24 Und
Samuel sagte zu dem ganzen Volk: Da seht ihr, wen der HERR
erwaehlt hat! Denn keiner ist ihm gleich im ganzen Volk. Da
jauchzte das ganze Volk, und sie riefen: Es lebe der Koenig!
10.25 Und Samuel sagte dem Volk das Recht des Koenigtums und
schrieb es in ein Buch und legte es vor den HERRN nieder. Und
Samuel entliess das gan... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 09. Das erste Buch Samuel -> 09. Sauls Salbung zum Koenig | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...rgerschaft noch laenger
die Uebergabe verweigere. Die Kyzikener setzten die Verteidigung mit Mut und
Glueck fort; es fehlte nicht viel, so haetten sie im Laufe der Belagerung den
Koenig selbst gefangengenommen. Inzwischen hatte Lucullus sich einer sehr festen
Position im Ruecken der pontischen Armee bemaechtigt, die ihm zwar nicht
gestattete, der bedraengten Stadt unmittelbar zu Hilfe zu kommen, aber wohl dem
Feinde alle Zufuhr zu Lande abzuschneiden. So stand die ungeheure, mit dem Tross
auf 300000 Koepfe geschaetzte Mithradatische Armee, weder imstande zu schlagen,
noch zu marschieren, fest eingekeilt zwischen der unbezwinglichen Stadt und dem
unbeweglich stehenden roemischen Heer und fuer allen ihren Bedarf einzig
angewiesen auf die See, die zum Glueck fuer die Pontiker ihre Flotte
ausschliesslich beherrschte. Aber die schlechte Jahreszeit brach herein; ein
Unwetter zerstoerte einen grossen Teil der Belagerungsbauten; der Mangel an
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