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Ergebnis aus Bibel-Suche.de
...m ueber euch sein! 32.39 Seht nun, dass ich, ich es bin und kein Gott neben mir ist! Ich, ich toete und ich mache lebendig, ich zerschlage und ich, ich heile; und es gibt keinen, der aus meiner Hand rettet! 32.40 Denn ich erhebe meine Hand zum Himmel und spreche: So wahr ich ewig lebe! 32.41 Wenn ich mein blitzendes Schwert geschaerft habe und meine Hand zum Gericht greift, dann wende ich Rache auf meine Gegner zurueck und vergelte es meinen Hassern. 32.42 Meine Pfeile lass ich trunken werden von Blut, und mein Schwert frisst Fleisch vom Blut der Erschlagenen und Gefangenen, vom Haupt der Fuersten des Feindes. 32.43 Lasst jauchzen, ihr Nationen, sein Volk! Denn er raecht das Blut seiner Knechte, und Rache wendet er auf seine Gegner zurueck, und sein Land, sein Volk entsuehnt er. Moses letzte Mahnung. 32.44 Und Mose kam und redete alle Worte dieses Liedes vor den Ohren des Volkes, er und Hosea, der Sohn des Nun. 32.45 Und als Mose all diese Worte zu ganz Israel ...
Altes Testament ->
Die Geschichtsbücher ->
05. Das fuenfte Buch Mose (Deuteronomium) ->
32. Das Lied des Mose
Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek
...rtete Zarathustra; welche Weisheit bei Königen! Ich bin entzückt, und, wahrlich, schon gelüstet's mich, einen Reim darauf zu machen: - - mag es auch ein Reim werden, der nicht für Jedermanns Ohren taugt. Ich verlernte seit langem schon die Rücksicht auf lange Ohren. Wohlan! Wohlauf! (Hier aber geschah es, dass auch der Esel zu Worte kam: er sagte aber deutlich und mit bösem Willen I-A.) Einstmals - ich glaub', im Jahr des Heiles Eins - Sprach die Sibylle, trunken sonder Weins: "Weh, nun geht's schief! "Verfall! Verfall! Nie sank die Welt so tief! "Rom sank zur Hure und zur Huren-Bude, "Rom's Caesar sank zum Vieh, Gott selbst - ward Jude!''
Philosophie ->
Nietzsche, Friedrich ->
Also sprach Zarathustra ->
D. Vierter und letzter Theil ->
03. Gespräch mit den Königen
Ergebnis aus Wikix.de
... Keck schwingen sie sich über den Wall, Sie bringen Tor und Wache zu Fall. Sie dringen klirrend in den Hof, Sie metzeln, daß er vom Blute troff, Sie werfen den Feuerbrand in's Haus, Sie treiben den alten Ritter aus. Sie hau'n zusammen Herrn und Gesind, Sie brechen in Scheun' und Keller geschwind, Sie halten über den Fässern Schmaus Und trinken sie wie Becher aus. Sie legen sich über den Herrentisch Sie schmausen Braten ab und Fisch; Die Flamme schlägt ringsum empor; Sie legen trunken sich auf's Ohr. Und als der Brand das Schloß verzehrt Und als sie Küch' und Faß geleert, Da mit der Neige stoßen sie an: "Es gilt dem armen gefangenen Mann! Wo ist der arme gefangene Mann, Daß er mit uns sich freuen kann?" Sie kriechen aus Schutt und Staub herfür; Sie taumeln zu der Kerkertür. "Du armer gefangener Mann, hervor! Wir sprengen dir dein Eisentor!" So stießen sie die Türe ein Und ließen hinab den Sonnenschein. Was ist es, das sie dort erblickt? Der arme Mann, d...
Reime, Verse, Gedichte
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